10.11.2011, 15:21 Uhr | dapd
Die Lebenshaltungskosten sind im Oktober auf Jahressicht um 2,5 Prozent gestiegen. Hauptgrund für die Teuerung waren erneut die stark erhöhten Energiepreise, wie das Statistische Bundesamt mitteilte und damit seine vorläufigen Zahlen bestätigte. Im September hatte die Jahresinflation bei 2,6 Prozent gelegen. Zwischen September und Oktober blieben die Verbraucherpreise konstant.
Auch wenn die Inflation leicht sank, so lag sie doch noch immer über Marke von zwei Prozent, bis zu der die Europäische Zentralbank (EZB) von Preisstabilität spricht. Ohne die Berücksichtigung der Energiepreise hätte die Teuerung nur 1,4 Prozent betragen. Im Jahresvergleich stiegen die Energiekosten nach Angaben der Statistiker insgesamt um 11,1 Prozent, Sprit um 12,7 Prozent, Heizöl kostete im Oktober 2011 sogar 25,4 Prozent mehr als ein Jahr zuvor.
Im Vorjahresvergleich erhöhten sich außerdem die Preise für Nahrungsmittel um 2,9 Prozent. Besonders stark verteuerten sich hier Speisefette und Speiseöle (plus 14,7 Prozent) und Milchprodukte - so kostete Sahne 12,8 Prozent mehr als im Oktober 2010, wie das Statistikamt erklärte.
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Mit einem Plus von 1,1 Prozent stiegen die Preise für Dienstleistungen binnen eines Jahres relativ wenig, wie die Behörde weiter mitteilte. Auffällig war demnach die Steigerung bei Flugtickets, die im Schnitt 18,7 Prozent mehr kosteten als im Oktober 2010, unter anderem wegen der Einführung der Luftverkehrsabgabe. Die Preise für Nachrichtenübermittlung (minus 2,9 Prozent) und im Bildungswesen (minus 12,6 Prozent) sanken hingegen. Der starke Preisrückgang im Bildungswesen war insbesondere auf die Abschaffung der Studiengebühren in Nordrhein-Westfalen zurückzuführen.
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Quelle: dapd
Wissender schrieb:
am 12. November 2011 um 11:18:44
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Kosten
Wenn sich arbeiten nicht mehr lohnt muss man es einfach bleiben lassen.
Leute lasst euch nicht verarschen schmeisst den Hammer weg
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Rechenkünstler schrieb:
am 12. November 2011 um 11:16:45
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Die Inflationsrate ist geschönt.
Wir haben mindestens 5% ! Und diese unchristliche CDU-Kanzlerin steckt weiter unser sauer verdientes Geld
kriminellen Bankern in den Hintern oder einem Staat Griechenland, der sich mit Lug und Trug den Euro erschwindelt hat. Der Herr Papademos solls nun retten ? Hahah. Dieser Typ hat doch bei dem Euro-Betrug Griechenlands kräftig mitgeholfen. Nun werden Brandstifter zum Löschen eingesetzt. haha.. Wir werden von Merkel u.der SPD nur noch verdummt. Wir 99% sollten endlich losschlagen.
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Verbraucher schrieb:
am 12. November 2011 um 11:12:05
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Die Preis für Öl u.Gas sind künstlich gemacht.
Die Regierung ist an hohen Öl-u.Gaspreisen interessiert, weil das gewaltige Summen an
MWSt.in die Kasse spült. Und der Staat schlägt noch eine "Öko-Steuer" oben drauf, die mit Öko null zu tun hat, sondern in die Rentenkasse fließt. Auch auf diese Öko-Steuer wird nochmals MWSt. erhoben. Der größter Preistreiber ist der Staat und die von ihm gehätschelten Lobbyisten-Verbände. Wir brauchen eine starke Linkspartei, die diese Raubtierkapitalisten verhungern läßt. Merkel u.Steinbrück zerstören
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