22.02.2012, 14:43 Uhr | dapd
Der Kölner Politikwissenschaftler Christoph Butterwegge zieht eine vernichtende Bilanz der vor zehn Jahren eingeleiteten Hartz-Reformen. Durch den damals eingeleiteten Kurs in der Arbeitsmarktpolitik sei das Risiko, in Armut zu fallen, gestiegen. Gleichzeitig fördere der Staat Unternehmer, die Dumpinglöhne zahlten, kritisierte Butterwegge in Interviews mit der Nachrichtenseite "n-tv.de" und der "Neuen Ruhr Zeitung / Neuen Rhein Zeitung".
Trotz des damals entstandenen Mottos "fordern und fördern" sei der Gedanke des Förderns untergegangen, sagte Butterwegge. "Ich behaupte, man wollte die Arbeitslosen gar nicht fördern. Man wollte sie nur fordern, um nicht zu sagen, überfordern."
Als bedenklich bezeichnete Butterwegge die mit den Hartz-Reformen verbundenen Verschiebungen im Wertekanon der Gesellschaft. Selbst ein Diplomingenieur, der jahrzehntelang gut verdiente, bekomme nach einer kurzen Schonfrist so wenig wie ein Mensch, der noch nie gearbeitet habe. Daher sei das Risiko, in Armut zu fallen, heute deutlich höher als vor Hartz IV, urteilte Butterwegge laut "n-tv.de".
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Der Niedriglohnsektor sei von der damaligen Bundesregierung bewusst ausgeweitet worden, um mit niedrigeren Löhnen international wettbewerbsfähiger zu bleiben. "Unternehmer, die Dumpinglöhne zahlen, werden durch aufstockende Leistungen für Geringverdiener staatlich subventioniert", sagte Butterwegge der Zeitung.
Scharf kritisierte Butterwegge, dass die Arbeitslosenstatistik immer weiter "frisiert" werde. "Da wird mit statistischen Taschenspielertricks gearbeitet, um das Elend zu beschönigen", sagte er dem Nachrichtenportal.
Quelle: dapd , t-online.de
Facharbeiter schrieb:
am 20. April 2012 um 05:05:03
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Sklavenlöhne
An DR .Motto : 8 Millionen Menschen müssen Harzvier beantragen ,obwohl
viele täglich arbeiten. 5 Milliarden
Bürokratiekosten. Pro H4 -Fall 600 Seiten Akte.Aus 38 Millionen Vollzeitbeschäfigten wurden 22 Millionen Vollzeitbeschäftigten und 10 Millionen Teilzeitebschäftigten 400-800 € Brutto
Löhnen. Folgerung immer mehr Altersarmut eines Exportlandes Nr 2 das
keine vernüftige Renten mehr zahlt dank einer Leitzordenerbürokratismus.
Die Gesellschaftliche Probleme und der Druck wird zunehm
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Facharbeiter schrieb:
am 20. April 2012 um 04:55:37
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Sklavenlöhne
Kommentar zu Rebell : Weshalb sollen Arbeitnehmer auswandern die den
Wohlstand für die Bürokraten erarbeiten.
Der Staat ist
nicht mehr in der Lage für ordentliche Lohnbezahlung und
Arbeitnehmerrenten zu sorgen.Wir haben schon längst in Sachen Bürokratie
Griechenland überholt.Ich selbst weigere mich Harzvier trotz trotz Arbeit zu
beantragen.Ich gehe liéber zeitweise in die CH als Facharbeiter für 25 € Netto
zu arbeiten. Mi twelcher Berechtigung klaut der Staat 23 Millarden Krankenkassenbeiträge
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Facharbeiter schrieb:
am 20. April 2012 um 04:35:58
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Sklavenlöhne
Die Kritiker für eine ordenliche Bezahlung.
1.Sind die Arbeitnehmer nicht representaiv im Parlament vertreten die
,die
leistungsfeindlichen Gesetze machen .
Hartzvierverwaltung 5 Milliarden kosten.Überwiegend Anwälte und Lehrer und öffendlicher Dienst haben eine ausgeprägte Intressen Vertreter.
43 % Sozialabgaben ,25 % Lohnsteuer u. Hungerlöhne für Facharbeiter
von unter 10€ Brutto ist für dieses Deutschland (Exportnation nr 2 )
eine Schande.IHK-Chef erhält 250000€ gehalt für 4 Std täglich .
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