04.01.2012, 18:03 Uhr | dpa-AFX, t-online.de
Die höchsten Mieten in Deutschland zahlen die Einwohner der bayrischen Landeshauptstadt München (9,58 Euro/Quadratmeter), wie das Hamburger Forschungs- und Beratungsunternehmen F+B in einer Studie mitteilte. Auf den weiteren Plätzen folgen Stuttgart (7,89) und Köln (7,80).
Aber auch in Frankfurt müssen die Mieter tief in die Taschen greifen. Die Mieten in der Bankenmetropole liegen der Studie zufolge deutlich über dem Bundesschnitt. 7,48 Euro pro Quadratmeter mussten Mieter in Hessens größter Stadt im vergangenen Jahr durchschnittlich zahlen. Bundesweit lag der Wert bei 6,04 Euro.
Unter den 30 deutschen Städten mit den höchsten Mietniveaus landete Frankfurt auf dem achten Platz. Die Landeshauptstadt Wiesbaden findet sich auf Rang 12, Taunusstein auf Rang 17 und Darmstadt auf Rang 23. Insgesamt stiegen die Bestandsmieten in Deutschland im vergangenen Jahr nach Erkenntnissen von F+B weniger als erwartet: um durchschnittlich ein Prozent im Vergleich zum Vorjahr.
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Jena liegt mit 6,89 Euro pro Quadratmeter als einzige Stadt der neuen Bundesländer über dem Bundesdurchschnitt.
Weit unter dem Durchschnitt liegen jedoch die meisten anderen im Mietspiegelindex erfassten ostdeutschen Städte. In den Landeshauptstädten Erfurt (5,98), Dresden (5,50) und Schwerin (5,50) bezahlen Mieter weitaus weniger. In Halle (Saale) beträgt die Durchschnittsmiete mit 5,10 Euro pro Quadratmeter nur halb so viel wie in München.
Die F+B Forschung und Beratung für Wohnen, Immobilien und Umwelt GmbH gibt seit 1996 regelmäßig eine Auswertung amtlicher Daten über das Mietniveau in deutschen Städten heraus. Verglichen werden die Nettokaltmieten von Wohnungen mit einer Fläche von 65 Quadratmetern, mittlerer Ausstattung und Lage in Städten mit mindestens 20.000 Einwohnern und veröffentlichten Mietspiegeln. Grundlage für den Mietspiegelindex bilden 319 Kommunen.
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Quelle: t-online.de , dpa-AFX
Münchnerin schrieb:
am 23. Januar 2012 um 08:43:12
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Mieten
Wenn man in München leben möchte, muss man rechtzeitig etwas für die Ausbildung tun. Hilfsarbeiter haben es überall schwer, auf
dem billigeren Land noch mehr, denn da gibt es kaum Arbeit.
Wenn nicht so viele nach München ziehen wollten wäre die Wohnungsnot auch nicht so groß und die Mieten würden sinken.
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Dietmar schrieb:
am 5. Januar 2012 um 10:33:58
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Mieten in München
Bin alleinstehend und hab mich in München bei mehreren großen namhaften Firmen beworben. Die Gehälter entsprachen dem
Tarif und waren so niedrig, daß ich mir einen Umzug nach München nicht leisten konnte. Mehr als die Hälfte des nettos wäre für die Wohnung incl. NK draufgegangen. Ich hab dann woanders angefangen. Jetzt habe ich mir mit identischem Gehalt sogar eine ETW kaufen können.
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Uwe 1,5 schrieb:
am 5. Januar 2012 um 10:11:03
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Mieten
diese Mietspiegelstatistik ist absolut Realitätsfern!! In Universitätsstädten,liegen die Mieten schon deutlich über 10 Euro
m².Schlicht horrend sind die Kaltmieten für kleinere Wohneinheiten,da dürfen es auch gerne schonmal 15 Euro sein.Um eine Ehrliche Statistik zu erstellen,müssten die Herren Statistiker sich selbst einmal auf Wohnungssuche begeben und nicht bequem am PC die Mietspiegel anklicken.Ich wohne in einer Uni Stadt und weiß wovon ich rede.
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