20.01.2012, 09:28 Uhr | dapd, t-online.de - sky
Schöne Bescherung für Nike: Der US-Sportartikelhersteller hat bei der Auslieferung seines neuen Basketball-Schuhs eine Massenhysterie ausgelöst. Inklusive Raufereien, Vandalismus und mehreren Festnahmen. Einzelheiten der Randale können Sie sich in unserer Foto-Show anschauen.
Die Bilanz des Verkaufsstarts des neuen Basketballschuhs in den USA vor Weihnachten liest sich abenteuerlich. Um sich ein Paar der nur in streng limitierter Auflage erhältlichen neuen "Air Jordan" des Herstellers Nike zu sichern, hatten hunderte Kunden vor Öffnung der Geschäfte bis zu sieben Stunden in der Schlange gestanden.
Bereits in der Nacht war es in einigen Städten zu Handgemengen gekommen. In einem Streit vor einem Einkaufszentrum im Staat New Jersey wurde ein 20-Jähriger niedergestochen. Im kalifornischen Richmond wurden vor einer Shopping-Mall wartende Kunden nach Hause geschickt, als am frühen Morgen Schüsse zu hören waren.
Alles wegen ein Paar neuen Tretern: In mehreren US-Städten hat der Verkaufsstart des limitierten "Air Jordan" zu Handgemengen und Raufereien geführt. zum Video
In einem Vorort von Seattle hatten sich nach Angaben der Polizei bis 04.00 Uhr morgens etwa 1000 Menschen vor einem Schuhgeschäft versammelt. Auch hier kam es zu Raufereien, bei denen mehrere Menschen leicht verletzt wurden.
Die Polizei setzte Pfefferspray gegen 20 Kunden ein, die sich um die begehrten Schuhe schlugen. Ein 18-Jähriger wurde festgenommen, als er seine Fäuste auch gegen einen Beamten erhob. "Seine Schuhe hat er nicht bekommen, stattdessen sitzt er nun im Gefängnis", sagte Polizeisprecher Mike Murphy.
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Zuletzt war es auch am "Black Friday", dem traditionellen Start des Weihnachtsgeschäfts in den USA, in Einkaufszentren in mehreren Städten des Landes zu handgreiflichen Auseinandersetzungen zwischen Kunden gekommen.
Am zweiten Weihnachtsfeiertag dürfte es wiederum handfest zugehen: In den USA ist dies kein Feiertag, der 26. Dezember wird traditionell für das Umtauschen unerwünschter Geschenke benutzt.
Obwohl der Name "Boxing Day" für den 26. Dezember von den kleinen Geschenken kommt, die Kirchen und wohltätige Organsiationen traditionell verteilen, verstehen Kanadier und Amerikaner den Tag ironisch eher im Sinne eines Boxkampfes an der Laden-Kasse.
Quelle: t-online.de
Mr. Moneypenny schrieb:
am 27. Dezember 2011 um 14:58:49
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@ airness
Wohl zuviel Durchzug in der Birne was? Ihren Kommentar finden Sie wahrscheinlich auch noch gehaltvoll....
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Pfatzolisator schrieb:
am 26. Dezember 2011 um 19:54:41
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Ist halt der einzige Lebensinhalt für gewisse Bevölkerungsschichten...
...zwischen lange Ausschlafen, Tüte rauchen, gemütlich zum Dealer
spazieren, Sozialknete abholen und auf dem Weg noch das eine oder andere Opfer abziehen. Ihr habt das so gewollt, ihr habt entsprechend gewählt, beschwert euch nicht.
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Hajo45 schrieb:
am 26. Dezember 2011 um 11:05:14
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Hysterie
Ist doch hier nicht anders.Da wird ein Kleinkredit aufgenommen um sich stundenlang für eiin i-Phon anzustellen,was einem zwischen
Tag und dunkel nach einem Überfall abgenommen wird.
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Die 58-jährige Gina Rinehart ist Bergbau-Unternehmerin. zum Video