20.06.2011, 17:22 Uhr | dpa-AFX
Verbraucher in Deutschland müssen sich offenbar auf steigende Paket-Preise einstellen. Dies sagten Top-Manager der Unternehmen DPD, GLS, Hermes und der Post-Tochter DHL der Tageszeitung "Die Welt". Als Grund geben die Konzerne steigende Löhne, Umweltauflagen und hohe Energiekosten an.
Demnach müssen sich Kunden von GLS auf Preissteigerungen von drei bis fünf Prozent einrichten, wie GLS-Chef Rico Back der Zeitung sagte. Bei der Post-Tochter DHL sollen die Paketpreise für Privatkunden in den Filialen in diesem Jahr zwar unverändert bleiben. Anders sei das aber bei Geschäftskunden. Dort schließe DHL individuelle Verträge ab, die regelmäßig angepasst werden. "Im Zuge dieser Anpassungen streben wir dieses Jahr aufgrund der gestiegenen Produktionskosten, die im Wesentlichen durch höhere Transport- und Energiekosten getrieben sind, Preiserhöhungen von durchschnittlich vier Prozent an", sagte der für das deutsche Paketgeschäft verantwortliche Post-Manager Andrej Busch der "Welt".
Auch DPD-Chef Arnold Schroven kündigte an, die gestiegenen Kosten über Preiserhöhungen weiter geben zu wollen.
Jetzt Kfz-Versicherung wechseln und bis zu 500 Euro jährlich sparen.
Versicherungsvergleich starten
Die Firmen investieren des Weiteren aufgrund des höheren Wachstums durch den Boom der Online-Händler jährlich einen hohen zweistelligen Millionen-Betrag, um Kapazitäten in den Sortierhallen oder auf der Straße anzupassen. Dies wiederum gehe ebenfalls mit Preiserhöhungen einher.
Devisen-Handel beim Testsieger, Cash Back und keine Ordergebühren!
Jetzt sichern
Quelle: dpa-AFX
Race schrieb:
am 20. Juni 2011 um 21:34:00
(6)
(0)
Paketpreise
Wenn von den höheren paketpreisen mal was bei den Zustellern im Geldbeutel landen würde, wäre das o.k.
Der einzigste grund
für die Steigerung sind die hohen Herren selbst. Dicker Dienstwagen (Spritschleuder) und hohe Prämien
mehr
Kommentar melden
Tom schrieb:
am 20. Juni 2011 um 20:51:49
(1)
(0)
Kosten
fliegt mal mit Ryanair 10 kg Mehrgepäck kosten dort 50 €.
Kommentar melden
Souveräner schrieb:
am 20. Juni 2011 um 18:38:28
(1)
(0)
Paketgebühren
es komme mir keiner mit: da muß man eben den Anbieter wechseln. Die Anbieter untereinander treiben ihre Gebühren gegenseitig
und hinterhältig im Geheimen nach oben. Hurvinek: "Ein Bsp. bitte, ein Bsp.".
In Konkurrenz zur (gelben) Post gingen mehrere andere Anbieter an die Startlinie. Hier in der Lausitz z.B. der RPV (Sitz Cottbus?). Der begann zur Kundenwerbung mit 45 ct / Brief, setzte dann im Vorjahr plötzlich auf 49 ct/Brief und seit 5 Wochen auf 5o ct/Brief. Er hat also fleißig
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Acht Flaschen 2007er San Martino plus Dekanter jetzt für nur 49,- € statt 78,10 €. von Hawesko
Testsieger-Patronen für Marken-
drucker im TÜV-geprüften Online-
Shop kaufen. mehr
24,6 cm Tablet-PC mit Android 4.0, 1 GHz Prozessor inkl. Ledertasche für nur 229,- €. bei euronics
Für einen klaren Durchblick: Lese-
brillen, Komplettbrillen u.v.m. zu top Preisen! bei optikplus.de
Die 58-jährige Gina Rinehart ist Bergbau-Unternehmerin. zum Video