25.11.2011, 13:23 Uhr | bv
Kunden des privaten Krankenversicherers Central steht eine massive Beitragserhöhung ab Januar ins Haus. "Die durchschnittliche Anpassung zum 1. Januar 2012 beträgt gemessen am Monatssollbeitrag 12,9 Prozent", erklärte die fünfgrößte Privatkasse auf Anfrage des "Handelsblatts". Einige Versicherte müssen aber mit bis zu 40 Prozent höheren Beiträgen rechnen. "Die individuelle Anpassungsnotwendigkeit kann aufgrund der Abhängigkeit der Anpassungsberechungen von Tarif, Geschlecht und Alter von diesem Mittel auch deutlich abweichen", teilte die Central dazu laut Zeitung mit.
Konkret werden wollte die Versicherung aber offenbar nicht. Versicherungsmakler schätzten dem "Handelsblatt" zufolge jedoch, dass es in vielen Bereichen Aufschläge von über 20 Prozent und bis zu 40 Prozent geben werde.
Damit überschreitet die Central die üblichen, auch schon recht deutlichen Beitragssteigerungen in der Privaten Krankenversicherung (PKV) kräftig. Sie liegen laut "Handelsblatt" bei fünf bis sieben Prozent jährlich.
Der Tochter des Branchenzweiten Generali Deutschland wurde offenbar die Wachstumsstrategie der vergangenen Jahre zum Verhängnis, wie Branchenkenner der Zeitung sagten. Mit Beiträgen ab 150 Euro im Monat seien viele Kunden angelockt worden. Das Risiko sei aber offenbar nicht so günstig gewesen wie erwartet. Entweder waren Kunden häufiger krank als berechnet, wodurch sie höhere Kosten verursachten. Viele zahlten aber offenbar ihren Beitrag erst gar nicht. In solchen Fällen ist die Versicherung trotzdem verpflichtet, Notfallbehandlungen etwa im Krankenhaus zu erstatten.
Auch andere private Krankenversicherer haben in der Vergangenheit mit Billigtarifen geworben, die sich am Ende als zu knapp kalkuliert herausgestellt hatten. Die Hoffnung, die Kunden würden in komfortablere und damit teurere Tarife wechseln, erfüllte sich dabei nicht. Deshalb gelten diese Billigtarife in der Branche inzwischen als Sündenfall und wurden meist wieder eingestellt.
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Quelle: t-online.de
Horatio schrieb:
am 22. Dezember 2011 um 20:59:18
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PKV Beitragserhöhung
Die Central muss ja auch die Gier der Druckerkolonne des Herrn Dr. Pohl finanzieren.
Die haben doch jeden überredet
in die PKV zu gehen, auch wenn die Leute kein Geld hatten.
Wichtig war nur die Provision. Und jetzt soll der vertrieb nur über Die gehen.
Vermögensvernichter sind sie schon dann werden sie auch noch PKV Vernichter.
Ohne Die währen die Beiträge mit Sicherheit niedriger.
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Bernd schrieb:
am 22. Dezember 2011 um 19:07:40
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Erhöhung
was ihr hier labert is doch müll!.. fakt ist das die, die am geldhan sitzen wieder einmal bewiesen haben das die mit geld von
anderen machen können was sie wollen. bezahlen für irgendwelche idiotischen entscheidungen darf immer der ,der sowiso schon zahlen muß und die bekommen bei ihrer entlassung noch kohle bis ans lebensende. vom zahlenden bürger.
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OTA schrieb:
am 22. Dezember 2011 um 18:12:41
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PKV
Hallo Max, wenn man keine Ahnung hat, bitte einfach nichts sagen. Die Beihilfe ist in den Leistungen den Leistungen der gesetzlichen
Krankenkasse angepasst. ( Ausnahme 2 Bettzimmer Krankenhaus/Chefarzt)1957 wurden die Beamtenbezüge nochmals um 7 % gekürzt für die Rentenbeiträge. Versorgungsänderungsgesetz 2001 =5 mal 0,2% der Bezügerhöhung einbehalten macht nachweisbar 8% aus. Die Zeiten in denen Bezüge verspätet oder bei 0 Runden gar nicht gezahlt wurden nicht eingerechnet.
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