03.04.2011, 10:10 Uhr | dpa, mash
Der russische Geldadel geht auf Einkaufstour in den USA. Der Internet-Investor Juri Milner (49), Milliardär mit Hauptwohnsitz in Moskau, hat im kalifornischen Computer-Mekka Silicon Valley eine Villa für 100 Millionen Dollar erstanden. Dies sei der bisher teuerste Ankauf eines Privathauses in den USA, berichtete das "Wall Street Journal".
Insgesamt umfasse das Haus 25.500 Quadratfuß (rund 2369 Quadratmeter). Das gesamt Areal ist rund 8000 Quadratmeter groß. Einem Sprecher zufolge wird der Geschäftsmann in das Luxus-Domizil zunächst nicht einziehen, die Villa soll als Zweitwohnsitz für Milners Familie dienen.
Die Villa in den Hügeln von Los Altos nahe San Francisco wurde 2009 fertiggestellt. Sie ist im Stil eines französischen Schlosses gebaut.
Das Anwesen umfasst Schwimmbäder, Tennisanlagen, einen Ballsaal und einen Weinkeller.
Laut der aktuellen "Forbes"-Liste beläuft sich Milners Vermögen auf eine Milliarde Dollar. Damit rangiert er auf Platz 96 der reichsten Milliardäre Russlands.
Sein Geld verdiente Milner als Mitbesitzer des russischen Internet-Konzerns und Facebook-Anteilseigners mail.ru. Er machte beim Börsengang des Unternehmens im vorigen Jahr groß Kasse. Neben dem Facebook-Anteil besitzt der Russe auch Anteile an dem Online-Spiele-Spezialisten Zynga sowie an der Schnäppchen-Plattform Groupon.
In Russland betreibt mail.ru zwei populäre Online-Netzwerke und ist auch an einem Zahlungs-Dienstleister beteiligt.
Quelle: mash , dpa , t-online.de
aleksander schrieb:
am 2. April 2011 um 08:01:52
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milliardär
das war schon 1993 ein beliebter spruch in berlin, "wie schafft man es in 3 jahren zum milliardär ? man geht nach russland !"
es
ist schon ein land mit einer "sehr eigenen mentalität "!
schade, dass das enorm positive potential von 1990 so negativ genutzt wurde ! die einzigen gewinner des "aufschwungs" im ehemaligen ostblock, sind die extrem fundamentalistischen "christlichen" kirchen ! die haben das ärmere volk genau wieder da, wo sie es haben wollen "unter der knute", genau wie zur zarenzeit!
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Wirtschaftsprüfer schrieb:
am 2. April 2011 um 04:53:32
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Taschengeld
Was man bei den Superreichen der ehemaligen UDSSR so "Oligarchen" nennt, sind alles Marionetten von Putins (und seiner Clique)
Gnaden. Interessant ist nur, dass bei dieser Zurschaustellung der angeblich im Kapitalismus angekommenen exUDSSR-Cliquen, Politiker des Westens mitspielen, die man schon an sehr exponierter Stelle gesehen hat. Und übrigens: Bei uns gibt es auch viele "Vereinigungsgewinner" und gewiss auch 1/6tel der Bevölkerung, die arm sind! Armut ist immer relativ...
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suesse schrieb:
am 2. April 2011 um 00:43:19
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Sie sollen ihren Reichtum in vollen zügen geniesen . Ich gönne es ihnen weiter so.
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