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RWE forciert Verkauf von Tochterfirmen

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RWE forciert Verkauf von Tochterfirmen

13.01.2012, 11:36 Uhr | Financial Times Deutschland

Der Energiekonzern will Tochterfirmen verkaufen (Quelle: dapd)

Der Energiekonzern will Tochterfirmen verkaufen (Quelle: dapd)

RWE treibt sein Milliardenprogramm für Beteiligungsverkäufe voran. Die Trennung von der Frankfurter Vertriebstochter Süwag geht nächste Woche in die Endrunde. Zur Wochenmitte will RWE einem kommunalen Konsortium, das an der Übernahme des RWE-Pakets von 77,6 Prozent der Süwag-Anteile interessiert ist, seine Preisvorstellungen präsentieren. Das bestätigten mehrere Kommunalpolitiker.

Der Gesamtpreis für das Aktienpaket liegt nach Schätzungen bei mindestens 800 Millionen Euro. Eine RWE-Sprecherin bestätigte lediglich: "Wir haben den Verkaufsprozess angestoßen." Zu Zeitplan und Preis wollte sie nichts sagen. Der zweitgrößte deutsche Energiekonzern will bis Ende 2013 Beteiligungen im Wert von elf Milliarden Euro losschlagen. Vorstandschef Jürgen Großmann hatte das Erlösziel von ursprünglich acht Milliarden Euro kürzlich angehoben, um der Gefahr einer Herabstufung durch die Ratingagenturen zu entgehen.

Kommunales Konsortium bietet für Süwag

Um Süwag bewerben sich neun Städte und Kommunalunternehmen, die sich Anfang dieser Woche zu einem Bieterkonsortium zusammengeschlossen hatten. "Wir werden jetzt mit RWE in Verhandlungen eintreten", sagte ein Sprecher des Frankfurter Stadtkämmerers Uwe Becker.

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Die kommunale Gruppe besteht aus Süwag-Minderheitsaktionären, die deshalb über ein Vorkaufsrecht verfügen. Frankfurt ist derzeit mit knapp sechs Prozent der Anteile zweitgrößter Süwag-Aktionär nach RWE. Allerdings beteiligt sich nur knapp die Hälfte der 16 kommunalen Minderheitsaktionäre an dem Vorstoß. "Wir hoffen, dass weitere dazukommen", sagte Gerhard Maxeiner, Bürgermeister der ebenfalls an dem Konsortium beteiligten Stadt Diez.

RWE betreibt Rekommunalisierung

Für Süwag mit seinen 750.000 Strom- und Gaskunden interessierten sich nach Brancheninformationen auch ausländische Unternehmen wie Frankreichs EDF und Gazprom aus Russland. Wahrscheinlicher sei aber, dass die Kommunen zum Zuge kommen. Andernfalls könnten sie RWE künftig bei der Vergabe von Konzessionen für Strom- und Gasnetze ausgrenzen. "Das ist eine starke Waffe", hieß es. Nach dem Verkauf des Essener Stromerzeugers Steag und der Stadtwerke-Holding Thüga wäre der Süwag-Verkauf einer der größten Schritte zur Rekommunalisierung.

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Quelle: Financial Times Deutschland

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Kommentare (3)

zum Forum

Thema: "RWE forciert Verkauf von Tochterfirmen "

Surferslane schrieb: am 13. Januar 2012 um 18:20:35
(0) (0) Raumenergie
In 79 Tagen ist der 1. April !

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Raumenergie schrieb: am 13. Januar 2012 um 12:09:25
(0) (0) Strom kostenlos für immer
Stellt Euch vor, es gibt ein kleines Gerät, das einige KW an Strom selbst und autark produzieren kann, ohne dass
dazu eine heute übliche und teure Primärenergie dazu erforderlich wäre. Das Gerät kostet etwa soviel wie ein Kühlschrank oder Waschmaschine. Zudem ist es ist quasie unkapputbar. Prof. Turtur Pläne dazu entwickelt. Das heißt, jeder der will, kann sich mit dem Raumenergie -Konverter von den E-und Öl-Konzernen unabhängig machen, da das Ding seinen Betriebsstoff aus der Luft entnimmt.
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Raumenergie schrieb: am 13. Januar 2012 um 12:01:08
(0) (1) Strom kostenlos für immer
Die E-und Ölkonzerne wird´s bald nicht mehr geben. Technisch ist es heute schon für Jedermann und in
ausreichender Menge möglich, den für den Haushalt benötigten Strom, kostenlos mit einem Raumenergie-Konverter nach den Plänen von Prof. Turtur (auf seiner HP zu finden) selbst autark zu Hause zu produzieren. Stromzähler und die Öl-bzw. Gasheizung können demontiert werden. Der Rohstoff zur Erzeugung des Stroms ist in der Luft kostenlos enthalten, ansonsten müßte ja auch das "ATMEN" Geld ko
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