
28.02.2011, 13:14 Uhr | Spiegel Online
Der Wirtschaftshistoriker Barry Eichengreen fordert Maßnahmen zur Lösung des Schuldenproblems in den USA: Weil es nicht möglich sei, in den Vereinigten Staaten über Steuererhöhungen zu diskutieren, würde das Land das Vertrauen der Investoren verspielen, warnt der Experte im "Spiegel".
Wirtschaftsexperte Barry Eichengreen hält es für wahrscheinlich, dass nach den Europäern auch die USA in das Visier der Wertpapierhändler geraten. Weil es nicht möglich sei, "in diesem Land über Steuererhöhungen zu reden, werden die USA das Vertrauen der Investoren verspielen", sagte Eichengreen dem "Spiegel".
"Aus der Geschichte wissen wir, dass Finanzkrisen immer in zeitlicher Nähe zu Wahlen passieren. Wir haben 2012 die wichtige Präsidentenwahl. Wenn wir unser Schuldenproblem bis dahin nicht angehen, bekommen wir ernste Probleme", so der Historiker, der an der University of California in Berkeley lehrt.
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Die Schulden der USA liegen bei etwa 90 Prozent des Bruttoinlandsproduktes und damit leicht über dem europäischen Durchschnitt. Das ist bei den Steuern anders. Im Vergleich zu Europas Regierungen, die "Steuern in Höhe von 40 Prozent des Bruttoinlandsprodukts einnehmen, liegt der Wert in den USA bei nur 19 Prozent", sagte Eichengreen.
Angesichts des Schuldenstands der Vereinigten Staaten ergebe sich "zwingend, dass wir ohne Steuererhöhungen nicht in der Lage sein werden, unser Budget auszugleichen und Schulden mit Zinsen zurückzuzahlen", sagte der Ökonom. US-Präsident Obama und der Kongress müssten eine "klare Ansage" machen, wie das Schuldenproblem mittelfristig gelöst werden solle.
Quelle: Spiegel Online
Jawoll schrieb:
am 27. Februar 2011 um 19:21:05
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Hedgefonds machen die USA finanziell platt
so wird was draus und das Öl und die Rüstungsgüter bekommen wir dann fürn Apfel und nen Ei
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Geldspeicher schrieb:
am 27. Februar 2011 um 18:06:16
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Der Dollar ist seit Greenspan Müll
Doch die Privatbank FED druckt unaufhörlich Dollar, die das Papier nicht wert sind, auf das sie gedruckt
sind. Man kann die deutsche Wirtschaft nur warnen: nehmt keine Dollar mehr in Zahlung. Oder tauscht sie sofort in Euro um. Die US-Milliardäre haben ihre Dollar längst in Gold eingetauscht oder sich Immobilien außerhalb der USA gekauft. Die Ratten haben das sinkende Schiff schon mendal verlassen.
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Gol 500 schrieb:
am 27. Februar 2011 um 17:36:38
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Kriese
Da kümmern sich die Politiker über einen Dr. Titel .Sie solten sich lieber um die wahren Probleme kümmern.Wenn irgendwo etwas
pasiert dan sind die Deutschen die ersten die hier schreien und die Milionen fliesen obwohl wir gar keine haben . Die solten die Politiker selber Zahlen müssen. Dann würden Sie nicht so leicht mit unseren Geld umherwerfen
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