26.07.2010, 10:32 Uhr | dpa, AFP
Wolkenkratzer im Finanzviertel von Manhattan (Foto: imago)
Die Zahl der Bankpleiten in den USA hat in diesem Jahr die 100 übersprungen. Am Freitagabend schloss die Einlagensicherung FDIC sechs weitere Regionalinstitute. Als bislang letztes musste die SouthwestUSA Bank aus Las Vegas die Segel streichen. Sie ist seit Jahresbeginn das 102. Opfer der immer noch schwelenden Finanzkrise. Die Spareinlagen übernimmt wie üblich eine andere Bank, so dass die Kunden weiter an ihr Geld kommen.
Die kleinen und mittelgroßen Banken in den USA sind die Verlierer der Krise. Viele ihrer Schuldner sind arbeitslos geworden und können ihre Kreditraten nicht mehr zahlen. Die großen Institute - mit Ausnahme der Investmentbank Lehman Brothers und der Sparkasse Washington Mutual - hatte die US-Regierung mit Steuergeldern gestützt. Die neuerlichen Bankpleiten belasten die Einlagensicherung mit knapp 400 Millionen Dollar.
Im gesamten vergangenen Jahr waren 140 US-Institute in den Wirren der Finanzkrise untergegangen. Hält der Trend an, dürfte der Rekord in diesem Jahr gebrochen werden. Dem zuständigen Kontrollausschuss des US-Kongresse machen vor allem die vielen Kredite für Gewerbeimmobilien Sorgen, die die Banken gewährt haben. Mancherorts stehen ganze Büro- und Geschäftskomplexe leer.
Die Zahl der Banken in Schwierigkeiten stieg laut FDIC-Zahlen vom Mai im ersten Quartal dieses Jahres im Vergleich zu Ende 2009 um gut zehn Prozent. Ende März kämpften demnach 775 US-Banken um ihr Überleben. So hoch war ihre Zahl seit 1993 nicht mehr.
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Quelle: AFP , dpa
Wolf de Mer schrieb:
am 26. Juli 2010 um 10:08:35
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US Banken
Unsere Merkel könnte doch diese Banken unterstützen .Denn nur so können
die BANKSTER zu Ihren unverdienten horrenden Bonis
kommen.Der Obama
könnte dann wieder Küsschen links und Küsschen rechts mit der IM "Erika" .
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Sigi schrieb:
am 24. Juli 2010 um 18:42:19
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USA-Banken
Die USA ist schon lange pleite. Hat riesige Schulden in aller Welt, vor allem aber in China. Sie haben ein riesiges
Arbeitslosenheer, drucken laufend Dollars, ohne Deckung, denn nicht nur Gold sondern auch die Produktivität eines Landes bestimmen die Geldstabilität - bleibt nur zu hoffen, dass kein Krieg vom Zaun gebrochen wird um wieder in der Rüstung Beschäftigung für die Massen zu erlangen. Iran, Korea, Venezuela sind grosse Verlockungen.
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Breuer schrieb:
am 24. Juli 2010 um 17:09:43
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Banken, Firmen, Politiker, Menschen
abgesehen von 5 Top-Bankern - viele Menschen sind Marionetten, "Hamptons gesteuert"
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