02.12.2009, 12:16 Uhr | AP
Heinrich v. Pierer: Aufarbeitung der Schmiergeld-Affäre kommt voran (Foto: dpa)Der Siemens-Aufsichtsrat hat dem überraschenden Vergleich mit dem früheren Konzern-Chef Heinrich von Pierer zugestimmt. Zudem seien im Streit um Schadenersatz wegen der Schmiergeld-Affäre Einigungen mit fünf weiteren Ex-Managern erzielt worden, teilte Siemens mit. Wie aus Konzernkreisen verlautete, soll Pierer fünf Millionen Euro zahlen. Zudem einigte sich Siemens mit dem früheren Vorstandschef Klaus Kleinfeld und den Ex-Vorständen Johannes Feldmayer, Uriel Sharef und Jürgen Radomski auf Schadenersatz-Zahlungen. Auch mit dem früheren Aufsichtsratsvorsitzenden Karl-Hermann Baumann gibt es eine Einigung.
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Quelle: dapd , t-online.de
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