28.11.2011, 14:52 Uhr | dpa-tmn, bv
Die Verlagerung von Ausgaben in ein bestimmtes Kalenderjahr kann sich bei den Steuern günstig auswirken. Wer bis Ende Dezember noch hohe Werbungskosten, Sonderausgaben oder außergewöhnliche Belastungen habe, könne diese dann bei der Einkommensteuererklärung geltend machen, erklärt der Bund der Steuerzahler in der Zeitschrift "Der Steuerzahler" (Ausgabe November 2011).
Wichtig sei, dass die Ausgaben tatsächlich noch in diesem Jahr getätigt werden, das Geld also wirklich vom Konto des Steuerpflichtigen abfließt.
Besonders lohnenswert sei dies, wenn Steuerzahler in diesem Jahr schon außergewöhnliche Belastungen wie Krankheitskosten hatten. Denn bei dieser Art von steuerlich abzugsfähigen Ausgaben gebe es keine Eigenbeteiligung. Stehe also noch eine teure Zahnbehandlung oder eine andere ärztliche Maßnahme bevor, die nicht komplett von der Krankenversicherung bezahlt wird, lohne es sich möglicherweise, diese vorzuziehen. Eine Alternative sei eine Abschlagszahlung auf die entstehenden Kosten.
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Bei jährlich relativ gleichbleibendem Einkommen sollten die steuerlich wirksamen Belastungen am besten auch gleichmäßig verteilt werden, sonst droht im Folgejahr möglicherweise eine höhere Besteuerung. Diejenigen, die im kommenden Jahr mit deutlich mehr Einnahmen rechnen, sollten sich dagegen die Ausgaben besser für die Steuer 2012 aufheben, wenn die Belastung sonst voraussichtlich steigen würde.
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Quelle: dpa-tmn , t-online.de
Mensch schrieb:
am 13. November 2011 um 09:30:26
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Erna+ Walter
Solche Allgemeinheitausnützer kommen im Alter in ein billiges
ausländisches Altersheim.
So schützt sich die Allgemeinheit
vor diesen Schmarotzern !
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Beate schrieb:
am 13. November 2011 um 09:04:14
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PFLEGEKOSTEN
Was sollen denn die negativen Bewertungen `? Wer bezahlt denn gerne etwas freiwillig ? Ich verdiene auch nicht schlecht und
könnte für meine Mutter im Altenheim zuzahlen. Aber warum ? Wenn es die Politik versäumt das die Kosten durch Rente und Pflegeversicherung abgedeckt werden, ist das nicht mein Problem.Ich kauf mir lieber ein neues Auto.
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sauerland schrieb:
am 13. November 2011 um 01:00:15
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@Schlaumeier
ich wünsche dir nicht den Schicksalschlag das deine Eltern auch mal ein Heim aufsuchen müssen. Meine Mutter hab ich vor ein
paar Tagen auch ins Heim bringen dürfen. Man sollte sich mal fragen, warum ich bzw. meine Generation immer höhere Pflegebeiträge zahlt, Rentner besteuert werden aber keine angemessene Rentenerhöhungen bekommen (0,5%, ha ha), bei Lohnsteiegerungen von 2,5% und nun mit neuen Gesetz den Kindern auch die offenen Heimkosten aufbürdet, die früher ganz vom Amt übernommen wurden.
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