21.02.2010, 14:49 Uhr | Spiegel Online
Straßenreiniger sind offenbar besonders krankheitsgefährdet: Mit 35 Fehltagen im Jahr liegen sie einer Studie zufolge knapp vor Krankenpflegern und Versicherungsangestellten. Am seltensten fehlen demnach Naturwissenschaftler am Arbeitsplatz.
Straßenkehrer sind am häufigsten krank: Laut einer aktuellen Auswertung der Krankheitsdaten der KKH-Allianz-Krankenversicherung blieben Angehörige dieser Berufsgruppe im vergangenen Jahr durchschnittlich an 35 Tagen krankheitsbedingt der Arbeit fern. Ähnlich hoch seien die Ausfälle bei Krankenpflegern und Versicherungsfachangestellten mit 30 Tagen gewesen, teilte die viertgrößte deutsche Krankenkasse am Freitag in Hannover mit.
Am wenigsten von Krankheiten betroffen gewesen seien Personen, die in akademischen Berufen arbeiten. Naturwissenschaftler hätten lediglich an fünf Tagen im Job gefehlt. Elektroningenieure seien nur an rund sechs Tagen im Jahr ihrem Arbeitsplatz ferngeblieben. Ein statistischer Vergleich der Geschlechter habe ergeben, so die Krankenkasse, dass Frauen an 17 Tagen im Jahr krankgeschrieben wurden, Männer hingegen nur an 15 Tagen. Besonders gesund sei die Altersgruppe der 26- bis 35-Jährigen. Hier hätten Frauen und Männer im Job im Durchschnitt an nur rund elf Tagen im Jahr gefehlt. Auffällig sei die Altersgruppe der Über-55-Jährigen gewesen. Dort seien Arbeitnehmer an 25 Tagen ihrem Arbeitsplatz ferngeblieben.
n und Männer im Job im Durchschnitt an nur rund elf Tagen im Jahr gefehlt. Auffällig sei die Altersgruppe der Über-55-Jährigen gewesen. Dort seien Arbeitnehmer an 25 Tagen ihrem Arbeitsplatz ferngeblieben.
Häufigste Ursache für Krankmeldungen sind den Angaben zufolge Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes (22,1 Prozent), Rückenschmerzen, Bandscheibenvorfälle sowie Atem- und Lungenerkrankungen (18,7 Prozent). Auch die zunehmende psychische Belastung der Arbeitnehmer nehme einen immer gewichtigeren Stellenwert ein.
Spiegel Online
Bullemann schrieb:
am 31. Januar 2010 um 12:21:24
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Der Geölte
Ja, ich könnte mir das auch vorstellen, dass die Hartz4 Empfänger das Strassenkehren übernehmen. Irgendwas tun müssen die ja.
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Fuxmajor schrieb:
am 31. Januar 2010 um 01:26:31
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Dummes Volk !
Wie wäre es denn, wenn alle Bürger in eine Krankenkasse wescheln würden.
Damit fallen alle übrigen ca 150 KK dem Konkurs
zum Opfer und wir bräuchten uns diese Debatte gar nicht zu geben !
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R. von Conti-Gahlen schrieb:
am 31. Januar 2010 um 00:29:39
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Deppendorfer
Werter Herr Deppendorfer,
Ihr Statement ist treffend, bezüglich des Inhaltes sollten
Sie (nach meinem Dafürhalten) den
Satz....den die MOBILE
Gesellschaft ausbläht,..... religieren, meine Empfehlung
den die MORBIDE Gesellschaft ausbläht.
Keep smilling, - gerne wieder -
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