27.07.2011, 19:38 Uhr | dpa-tmn / t-online.de
Strom wird immer teurer, da lohnt es, die Abrechnung zu prüfen. (Foto: imago)
In den letzten fünf Jahren mussten Verbraucher für Strom immer tiefer in die Tasche greifen: Das Vergleichsportal Toptarif hat kürzlich ermittelt, dass die Stromausgaben seit 2006 um bis zu 43 Prozent gestiegen sind. Und auch die Energiewende könnte die Bürger Berechnungen der Bundesregierung zufolge teurer zu stehen kommen als bisher gedacht. Ein kritischer Blick auf die Stromrechnung kann sich daher lohnen. Wir erläutern Ihnen, wie Sie prüfen, ob Sie zu viel zahlen.
Es komme immer wieder vor, dass die Abrechnung nicht ganz korrekt sei, erklärt die Verbraucherzentrale Sachsen in Leipzig. So könne es passieren, dass die Abrechnung zwar richtig ist, aber von falschen Daten ausgegangen wurde oder Zählernummern verwechselt wurden.
Hier helfe ein Vergleich mit der Vorjahresabrechnung. Wenn kein Zähler getauscht wurde, müssten die Nummern übereinstimmen. Der Zählerendstand auf der Vorjahresrechnung muss dem Anfangsstand der aktuellen Rechnung entsprechen.
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Wer Zweifel an der Genauigkeit des Zählers hat, kann über den Eigentümer - in der Regel den Energieversorger - eine Prüfung beantragen. Allerdings müssen Verbraucher die Kosten dafür selber tragen, wenn sich herausstellt, dass die Messgenauigkeit innerhalb der Fehlergrenzen liegt. Nur wenn diese Grenzen überschritten werden, trägt der Eigentümer des Zählers die Kosten. Die Fehlergrenzen liegen zwischen sechs und zehn Prozent des Anzeigewertes.
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Quelle: dpa-tmn
Till schrieb:
am 28. Juli 2011 um 19:34:17
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Stromrechnung
Das Problem bei Strom ist nicht die Stromrechnung, sondern der Irrsinn der Energiewende. Für einige Bevölkerungsschichten
dürfte danit der Weg zur Wachskerze frei werden. Es ist kaum vorstellbar, dass alle in der Lage sein werden, ständig steigende "Beschaffungskosten", was immer das auch sein mag, und 335 Milliarden für Energiewende zu stemmen. Dazu kommen für die, die das bezahlen müssen noch 64 Milliarden Mehrwertsteuer dazu. Na denn!
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sauerland schrieb:
am 28. Juli 2011 um 16:41:38
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unsinniger Bericht
der hier abgelassen wird. Was haben die Strompreiserhöhungen mit irgend welchen unkorrektheiten der Rechnung zu tun, wohl
nichts, oder. Bis heute ist mir noch keine unkorrekte rechnung seitens des Versorgers vorgelegt worden. Klar kann mal eine differenz entstehen, wenn der Ablesetag nicht mit dem Tag der Abrechnung übereinstimmt. Aber was solls, das gleicht sich irgendwann sowieso aus. Schlimmer ist, das der Preis so rapide steigen darf, ohne das die Politik was dagegen unternimmt.
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Bodo Ffm. schrieb:
am 28. Juli 2011 um 09:57:55
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Strom
schon ein Hauch von Katzenjammer?Keine Angst,die kommt noch!Und zwar
dann,wenn Du statt in Urlaub fahren,erstmals deine Stromrechnung
bezahlen
mußt!Wenn immer weniger zahlen,dann schalten die Stromkonzerne auf stur,
dann kann es sein,daß wir Verhältnisse kriegen wie in den osteuropäischen
Ländern!Da flackert täglich das Licht!Warum:der Strom hat kein Saft,daher
nützen auch keine Spannungsstabilisatoren was!Auf den grünen Gaul sind
wir drauf gesprungen,nur der Gaul bockt u.läuft sehr unrund!!!
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