03.03.2012, 11:27 Uhr | Verivox
Der Übeltäter lebt mit Ihnen unter einem Dach und macht sich oft nur auf einem Blatt Papier bemerkbar: der Stromrechnung. Beim Betrachten von dieser brennt vielen Verbrauchern eine Frage unter den Nägeln: Was sind bloß die Stromfresser in meinem Haushalt? Mit ein paar einfachen Hilfsmitteln werden Sie zum Energie-Profiler.
Der Kühlschrank und der Elektroherd zählen zu den üblichen Verdächtigen bei der Suche nach Stromfressern. Klar: Die großen Haushaltsgeräte tragen ihren Teil zur Stromrechnung bei. Aber auch Computer und Fernseher können sich als Stromfresser erweisen. Laut einer Studie verbrauchen diese Geräte samt Zubehör wie Bildschirm, Hifi-Verstärker oder DVD-Player oft mehr Strom als Küchengeräte.
Eine einfache Methode die Energieschleudern zu finden ist der kostenlose Online-Stromcheck der Deutschen Energieagentur (dena). Er zeigt Verbrauchern, wie viel Strom verschiedene Geräte verbrauchen. Ob Aquarium oder Wasserbett, Plasma-TV oder Kühltruhe – im Online-Check sind fast alle Elektrogeräte vertreten.
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Wer es genauer wissen möchte, sollte über den Kauf eines Strommessgeräts nachdenken. Diese kleinen Helfer sind kinderleicht zu bedienen: Sie kommen in die Steckdose, der Stecker des vermeintlichen Stromfressers dann ins Messgerät. Ein Display zeigt anschließend den Stromverbrauch an. Die Geräte können auch über einen längeren Zeitraum messen.
Zusätzlich errechnen sie die anfallenden Kosten, wenn zuvor der aktuelle Strompreis einprogrammiert wurde. Es kann ebenfalls dazu benutzt werden, die Genauigkeit des Stromzählers zumindest ansatzweise zu überprüfen. Strommessgeräte gibt es schon für rund zehn Euro beim Discounter. Für rund 40 Euro bekommt man ein Gerät, das von der Stiftung Warentest mit "gut" bewertet wurde.
Der Nachteil von Strommessgeräten ist, dass jedes Gerät einzeln überprüft werden muss. Eine bequemere Alternative sind intelligente Stromzähler, auch "Smart Meter" genannt. Konventionelle Drehzähler addieren verbrauchte Kilowattstunden und unterscheiden weder Tageszeiten noch Tarife. Intelligente Zähler messen hingegen detailliert, wann wie viele Kilowattstunden im Haushalt verbraucht wurden.
So können Verbraucher ihren Stromverbrauch in Echtzeit verfolgen und verbrauchsintensive Geräte identifizieren, wenn sie zu bestimmten Zeiten in Betrieb sind. Noch sind solche Zähler in deutschen Privathaushalten jedoch eher selten. Sie stehen unter anderem in der Kritik, weil sie alle Daten an die Stromversorger übermitteln. Der Verbraucher wird also zum "gläsernen Kunden". Auf der Habenseite stehen bei intelligenten Zählern die präzise Messung.
Dass sich die Identifizierung von Stromfressern lohnt zeigen auch Berechnungen des Verbraucherportals Verivox. Ein durchschnittlich ausgestatteter Haushalt kann den Angaben zufolge etwa 70 Euro im Jahr sparen, wenn der Stromverbrauch der Stromfresser gesenkt wird.
Quelle: Verivox
alpha schrieb:
am 6. März 2012 um 10:59:19
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Stromsparen
Ich habe 2011 alle "modernen Leuchten" weggeworfen und die alten, guten
"Glühbirnen" wieder eingeschraubt, weil
ich dieses Licht viel angenehmer finde.Hatte mich allerdings auf höheren Monatsbetrag vorbereitet. Und was ist
passieret???? Ich zahle jetzt monatlich 1€ weniger!!! sind immerhin 120€ im
Jahr!!!!!
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Ich Bins schrieb:
am 4. März 2012 um 10:42:12
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"intelligente Stromzähler"
"Intelligente Stromzähler" sind Datenschleudern und ein Sicherheitrisiko für jeden Haushalt.
Wer Zugriff auf die von den Dingern ins Netz übertragenen Daten hat weiß alles über das Vehalten der Bewohner! Interessenten dafür gibt es genügend: sowohl Verbrecher als auch staatliche Behörden...
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Atze schrieb:
am 4. März 2012 um 10:05:13
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Energie sparen
Ich lach mich tot . Glaubt doch nicht alles was man euch erzählt. Ich bin ein Mensch der spart jedoch hier sollt ihr meine
Bilanz erfahren.
Strom super gespart war stolz auf meine 250 €. Dann habe ich mal über Jahre meine Vergleiche betrachtet egal ob Wasser, Strom, Gas und Sprit. Je weniger man verbraucht um so teurer wird alles und wir fallen alle rein. Kaufen neu Produkte was gar kein Sinn macht sie sind nur für die Absatzmärkte wichtig.
Die Aktionäre wollen ihre Knete das ist die Wahrheit.
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