02.08.2011, 11:25 Uhr | verivox.de, t-online.de
In den warmen Sommermonaten laufen Kühlschrank und Klimaanlage in vielen Haushalten auf Hochtouren. Das belastet nicht nur das Portemonnaie, sondern auch die Umwelt. Denn wenn die Temperaturen sich der 30-Grad-Marke nähern, gehen deutschlandweit die Klimaanlagen an. Doch Vorsicht: Dieses Verhalten erleichtert auch das Portemonnaie. Denn die Sommermonate sind überraschenderweise die mit dem höchsten Stromverbrauch. Wer jedoch die folgenden Tipps beachtet, kann dem steigenden Stromverbrauch Einhalt gebieten.
Der erste Stromfresser im Haushalt ist der Kühlschrank. Tür auf, Tür zu. Jedes Mal entweicht wertvolle Kälte, die der Kühlschrank wieder neu erzeugen muss. Und wer bevorzugt lange nach kühlender Erfrischung oder der Käsebox sucht, verschwendet dabei umso mehr Energie. Deshalb kann Ordnung im Kühlschrank bares Geld sparen - bis zu fünf Euro im Jahr. Dabei muss auch in den warmen Monaten der Kühlschrank nicht aufgedreht werden: 7°C im Kühlschrank und -18°C in der Gefriertruhe sind vollkommen ausreichend. Wer stärker kühlt, wirft bis zu 20 Euro im Jahr zum Fenster hinaus.
Für Gefriergeräte gilt außerdem: Je kälter der Standort, desto weniger Stromverbrauch. Denn jedes Grad mehr Außentemperatur kostet etwa sechs Prozent mehr Strom. Steht die Gefriertruhe also im Keller, freut sich die Haushaltskasse über eine Ersparnis von jährlich rund 15 Euro.
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Klimageräte sind zwar praktisch und sorgen für eine angenehme Kühle. Sie verbrauchen aber auch sehr viel Strom. Anstatt die Klimaanlage anzuschalten empfiehlt sich kräftiges Stoßlüften in den frühen Morgen- und späten Abendstunden. Tagsüber sollten hingegen Fenster und Rollläden stets geschlossen bleiben, damit die Hitze ausgesperrt wird und es in der Wohnung schön kühl bleibt.
Zur Urlaubszeit sollten Reisende auch gleich alle Elektrogeräte in den Urlaub schicken: Elektroboiler, Kühlschrank, Fernseher, DVD-Player, Kaffeemaschine, Antennenverstärker, Radiowecker und Co. können komplett ausgeschaltet oder besser gleich ganz vom Stromnetz getrennt werden. Nicht vergessen: Bei abgetauten Kühl- und Gefrierschränken sollte man die Türen offen lassen, um Geruchs- und Schimmelbildung zu vermeiden.
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Die Hitze macht nicht nur den Menschen, sondern auch Laptop und PC zu schaffen. Diese erwärmen sich nicht nur sehr schnell und verbrauchen viel Energie für die Kühlung, sondern geben auch reichlich Wärme an die Umgebung ab. Deshalb sollten Computernutzer zum einen darauf achten, dass die Lüftungsschlitze jederzeit frei sind, damit die Kühlung richtig arbeiten kann. Zum anderen sollten sie sich nicht wundern, dass einem die Schweißperlen von der Stirn tropfen, wenn man den Laptop auf dem Schoß statt auf dem Tisch stehen hat.
Quelle: t-online.de , Verivox
Torsten schrieb:
am 3. August 2011 um 10:22:32
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kaputt sparen
Hier 5,-€ da 10,-€ und nochmal 20,-€ irgenwann wird der Energieversorger uns bestimmt Geld auszahlen, weil wir so viel
gespart haben. Wenn wir nur noch die hälfte an Strom verbrauchen, heißt es noch lange nicht, daß wir auch nur die hälfte bezahlen müssen. Wenn alle sparen hilft es den Einzelnen überhaupt nichts.
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JoJOGO schrieb:
am 3. August 2011 um 10:21:05
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5 Euro sparen im Jahr
Bis zu 5,-- Euro im Jahr kann man sparen??? Das lohnt ja wirklich den Kühlschrank immer aufgeräumt zu halten und sich
zu disziplinieren, weniger die Kühlschranktür zu öffnen. Mann, was kann man mit den gesparten 5 Euro alles machen!!! Mit 5 Euro kann man bei einem km-Preis von 40 Cent/km immerhin 12,5 km mit dem Auto fahren. Wenn man also so 20 Jahre lang spart, könnte man dann rund 250 km mit dem Auto einen Ausflug machen. Danke für diesen tollen, tollen Artikel!
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Gläubiger schrieb:
am 3. August 2011 um 09:22:59
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verarsche
Schön sparen liebe Bürger- wir( die Energieversorger) haun euch hinterher die Preise wieder hoch.
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