01.02.2012, 15:57 Uhr | dapd
Radikaler Schrumpfkurs beim Technikriesen IBM: Die deutschen Mitarbeiter des amerikanischen IT-Konzerns müssen offenbar um ihre Jobs bangen. "Am Ende kann es sein, dass nur noch 12.000 der derzeit 20.000 Jobs in der Landesgesellschaft übrig bleiben", zitierte das "Handelsblatt" ein Mitglied der deutschen IBM-Führung. Der Stellenabbau soll demnach mittelfristig, also in den nächsten Jahren erfolgen.
Mehrere unabhängige Quellen bestätigten die Pläne. Eine Sprecherin des Konzerns sagte lediglich: "Wir kommentieren keine Gerüchte und Spekulationen." Die Pläne sind dem "Handelsblatt" zufolge Teil eines bereits laufenden Programmes namens "Liquid" - auf Deutsch: flüssig -, das die Arbeitsorganisation flexibler machen soll.
IBM will Projekte in Zukunft offenbar stärker auf Internetplattformen ausschreiben und setzt deswegen mehr auf freie statt fest angestellte Mitarbeiter. Das Unternehmen galt in der Welt der IT-Konzerne als Trendsetter. Früh öffnete sich IBM für die Netzgemeinde, schrieb Aufträge aus und sicherte sich so die beste Expertise weltweit, statt nur auf das Wissen im eigenen Haus zu setzen.
Allerdings bringt eine solche Entwicklung auch massive Nachteile mit sich. Sie "kann massive Auswirkungen auf Arbeitsbedingungen und die Anzahl sicherer Arbeitsplätze haben", warnte die Dienstleistungsgewerkschaft Ver.di bereits im Dezember in der IBM-Mitarbeiterzeitschrift.
Die Vorsitzende der Geschäftsführung von IBM Deutschland, Martina Koederitz, hält sich beim Thema Personal bedeckt. Nicht einmal die genaue Zahl der derzeit in Deutschland beschäftigten Mitarbeiter will sie nennen. Sie verweist aber auf die Bedeutung des Standortes. "Deutschland ist der viertgrößte IT-Markt der Welt. Es ist ein Leitmarkt", sagte sie.
Der Arbeitsmarkt läuft rund: Viele Unternehmen in Deutschland suchen gut ausgebildete Arbeitskräfte. zum Video
Das Ziel von IBM weltweit sei der global integrierte Konzern, bei dem "Kompetenzen rund um den ganzen Erdball" genutzt werden. Die einzelnen Standorte sollten dann ihren jeweiligen Stärken entsprechend zum Gesamterfolg des Unternehmens beitragen. Für IBM Deutschland heiße das: "So wie sich das Portfolio verändert, verändert sich auch die Belegschaft."
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Quelle: dapd
Nachtigall schrieb:
am 1. Februar 2012 um 18:26:54
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Mal im Ernst
Jeder Mensch der sich selbst belügt macht was falsch.Diese Erkenntnis ist nicht neu.Unser Staat beschwindelt nicht nur das Volk
sondern auch sich selbst.Jeder von uns weiß,daß die Arbeitslosenzahlen geschwindelt sind.Es ist genau das gleiche wenn ich mir Geld in die Taschen schwindeln würde.Mach ich es trotzdem.bin ich irgendwann Pleite!! Also,warum sind wir nicht ehrlich zu uns selbst? Warum steuern wir mit Gewalt dem Abgrund zu?
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vorwärts58 schrieb:
am 1. Februar 2012 um 17:46:19
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Meinung
Die Neuverteilung der Welt ist im vollem Gange!!Die Neuverteilung der Märkte fast abgeschlossen! Die Frage ist,wo die Reise
hingeht?Sind unsere Politiker in der Lage und haben sie die Macht zu verhindern,daß Deutschland "außen vor" bleibt.Die Mär von "Gürtel enger schnallen" ist lachhaft und trifft das Volk!!Die Gefahr eines Krieges war noch nie so groß wie jetzt.Hoffe,daß bei allen Beteiligten ein Umdenken einsetzt,ansonsten Gnade uns allen Gott!!
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Stefan schrieb:
am 1. Februar 2012 um 17:42:42
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"Technikriese IBM streicht in Deutschland Tausende Jobs
Das ist nur der Anfang ,es werden in Deutschlamd bald über 4 Millionen
Arbeiitslose sein.Es kommen ganz schlechte zeite auf uns zu.
Die aufträge gehen ins Ausland ,wenn Fachhändler nicht in der Lage sind
für die Leistung die sie versprochen haben eine Garantie zu geben.
Wenn man für eine Leistung Geld bekommt sollte man auch die Garantie geben
können.Und keinen Schrott verkaufen ,die Qaullität ist in Deutschlamd nicht mehr so wie es mal war.
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