05.01.2010, 15:06 Uhr | dpa
Ekkehard Schulz: ThyssenKrupp steht vor längerer Durststrecke (Foto: dpa) ThyssenKrupp-Chef Ekkehard Schulz rechnet nach dem tiefen Absturz des Konzerns in die Verlustzone mit einer längeren Durststrecke: Es werde noch bis 2012 andauern, bis das Unternehmen das Niveau des Jahres 2007 erreicht habe, sagte der Manager der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung". Selbst die hohen Wachstumsraten in China und Indien reichten nicht aus, den weltweiten Absturz abzufangen.
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Quelle: dpa
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