24.02.2011, 14:40 Uhr | dpa, t-online.de
Viele Bürger fordern eine bessere Forschungspolitik (Foto: dpa) (Quelle: dpa)
Deutschland halten 59 Prozent seiner Bewohner im Vergleich zu anderen Ländern für innovationsfeindlich. Das ist Ergebnis einer Umfrage vom Meinungsforschungsinstitut TNS Infratest für den Softwarekonzern Microsoft. Knapp 80 Prozent wünschen sich danach eine verbesserte Kultur, um Deutschland wieder zum Innovationsstandort zu machen.
Zwar werde viel geforscht, der Allgemeinheit komme das aber nur wenig zugute, schätzen 65,8 Prozent. Über 60 Prozent der 16- bis 70-Jährigen sind der Meinung, dass Deutschland im Hinblick auf Innovationen viel Nachholbedarf hat. "Deutschland ist kein Land der Innovationen mehr", kommentierte Ralph Haupter, Geschäftsführer von Microsoft Deutschland, die Ergebnisse der Studie.
Vor allem in den zentralen gesellschaftlichen Bereichen wie Bildung, Arbeit, Gesundheitswesen und eGovernment muss Deutschland aufholen. Hier sehen mehr als 50 Prozent der Befragten in neuen IT-Technologien große Chancen für gesellschaftlichen Fortschritt.
Fast 80 Prozent der Befragten sprechen sich für eine neue Innovationskultur aus. Mehr als 90 Prozent erwarten dabei von der Politik ein stärkeres Engagement für mehr neue Ideen in Deutschland. 96 Prozent sind der Meinung, dass die Wirtschaft junge Unternehmen stärker fördern muss und 92 Prozent sehen die Notwendigkeit, dass bereits in der Schule Innovations- und Gründergeist entfacht werden sollte.
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Das Software-Unternehmen hatte die Studie bei TNS Infratest in Auftrag gegeben. Insgesamt 1000 Menschen im Alter zwischen 16 und 70 Jahren wurden dafür im Februar befragt.
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Quelle: dpa , t-online.de
Lars schrieb:
am 25. Februar 2011 um 10:18:49
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Innovationen West
ABM gibt es nur in Osten.
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wula39 schrieb:
am 25. Februar 2011 um 09:42:30
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kein Innovativland mehr ?.
In Deutschland wird nach wie vor heftig geforscht und auch viele Erfoölge Weltweit auf den weg gebarcht,Einen
Manko muss man allerdings erkennen die Forscher sind einfach zu zurückhaltend und geben ihre Forschung im Gegensatz zu anderen erst dann als gelungen,wenn sie Praxistauglich sind.Andere hingegen wollen eine Bahnbrechende Erfindung gemacht haben die dann weil es nicht richtig funktioniert in der Versenckung verschwindet,da ist mir die Zurückhaltung Deutscher Forscher und Erfinder lieber.
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Hammer schrieb:
am 25. Februar 2011 um 08:10:48
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Innovationen?
Ist das ein Wunder?Bei der Überfremdung hierzulande bestimmt nicht.Die,die es sich leisten können,wandern aus,die
Glücklichen.Aber wer gezwungen ist,sich mit den Zuständen hier herumzuschlagen,hat mit Sicherheit keine Zeit.um sich um Neuerungen zu kümmern.
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