22.07.2011, 14:14 Uhr | AFP
Der Outdoor-Ausrüster Jack Wolfskin hat seinen Hauptsitz im Taunus (Foto: dpa) (Quelle: dpa)
Neue Ära bei Jack Wolfskin: Ein neuer Finanzinvestor übernimmt den Outdoor-Ausrüster. Die US-Firma Blackstone übernehme das Unternehmen von den bisherigen Gesellschaftern Quadriga Capital und Barclays Private Equity, teilte Jack Wolfskin mit. Der Übernahme müssten allerdings noch die Kartellbehörden zustimmen. Über den Kaufpreis vereinbarten Käufer und Verkäufer den Angaben zufolge Stillschweigen. Finanzkreisen zufolge soll der Preis bei 700 Millionen Euro liegen.
Blackstone soll Jack Wolfskin dabei helfen, international zu wachsen. "Wir freuen uns, mit Blackstone einen langfristig orientierten und erfahrenen strategischen Investor an Bord zu haben", erklärte Finanzvorstand Christian Brandt. Der Eigentümerwechsel geht den Angaben zufolge mit "einer neuen Phase des Wachstums" einher. Ausgehend von "der herausragenden Position" in Europa stehe nun "die verstärkte Internationalisierung im Fokus".
Dabei ist die Übernahme für die bisherigen Gesellschafter Quadriga Capital und Barclays Private Equity - beides ebenfalls Finanzinvestoren - ein hervorragendes Geschäft. Nach Recherchen der "FAZ" hatten die beiden Gesellschaften Jack Wolfskin 2006 für 93 Millionen Euro gekauft.
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Gleichzeitig tritt nach 25 Jahren der bisherige Geschäftsführer Manfred Hell ab. Er verlasse das Unternehmen "aus persönlichen Gründen", erklärte Jack Wolfskin. Hell war unter anderem durch seine Auftritte in Werbespots des Unternehmens bekannt und maßgeblich am Aufstieg des Outdoor-Ausrüsters aus der hessischen Provinz.
Jack Wolfskin ist nach eigenen Angaben der führende Anbieter von Outdoor-Produkten in Europa. Er hat seine Zentrale in Idstein im Taunus, dort arbeiten nach Unternehmensangaben über 460 Beschäftigte. Die meisten Produkte lässt das Unternehmen allerdings in Asien fertigen. Jack Wolfskin hat sich seit längerem zum Ziel gesetzt, Asien - und dort insbesondere China - auch zu einem Markt für seine Produkte zu machen.
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Quelle: AFP
rubikon schrieb:
am 21. Juli 2011 um 19:59:22
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J W
Die Marke ist mir eh unsympatisch.Bin Fan von "The North Face" .Von daher ists mir egal was mit J W passiert.Hergestellt wird eh
alles im Osten
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Kalle schrieb:
am 21. Juli 2011 um 19:49:33
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???
soso, daubi, es laufen also Hartzer in JW Klamotten rum, welche sie sich im SSV gekauft haben ... denke mal darüber nach was du da von
dir gibst und was das über dich aussagt ;)
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Holger schrieb:
am 21. Juli 2011 um 19:39:19
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das ich nicht lache
wer sich JW kauft um "modisch" in der Stadt rumzulaufen, dem ist eh nicht zu helfen.
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