12.05.2011, 11:26 Uhr | AFP
Inflation: Verbraucher in Deutschland mussten im April deutlich mehr für Strom zahlen (Foto: dpa) (Quelle: dpa)
Die Inflation in Deutschland ist im April erneut stark gestiegen. Im Vergleich zum Vorjahresmonat lagen die Lebenshaltungskosten um 2,4 Prozent höher, wie das Statistische Bundesamt berichtete. Am stärksten wurde die Teuerung demnach von steigenden Preisen für Sprit und Heizöl getrieben. Ohne die Kosten für Energie hätte die Inflation nur 1,5 Prozent betragen. Das ist der höchste Stand seit Oktober 2008.
Binnen eines Jahres stiegen die Energiepreise den Angaben des Statistikamtes zufolge im April um 10,5 Prozent. Besonders stark wirkte sich der Preisanstieg bei Mineralölprodukten (plus 15,2 Prozent) aus. Allein leichtes Heizöl war demnach 26,7 Prozent teurer, Kraftstoffe stiegen um 12,0 Prozent. Auch die Preise für Strom (plus 7,7 Prozent) sowie für Umlagen für Zentralheizung und Fernwärme (plus 7,1 Prozent) lagen deutlich über ihrem Vorjahresniveau. Gas verteuerte sich binnen Jahresfrist um 3,6 Prozent.
Im Vergleich zum März 2011 stiegen die Verbraucherpreise laut der Statistikbehörde im April 2011 um 0,2 Prozent. Etwa die Hälfte des aktuellen Preisanstiegs ist demnach auf die Entwicklung der Kraftstoffpreise zurückzuführen. Für den erneuten Anstieg der Kraftstoffpreise (2,6 Prozent), dürften nach Ansicht der Statistiker sowohl die Osterfeiertage als auch die Einführung der Kraftstoffsorte Super-E10 eine Rolle spielen.
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Der für europäische Zwecke berechnete Harmonisierte Verbraucherpreisindex (HVPI) für Deutschland lag im April 2011 um 2,7 Prozent höher als im April 2010. Im Vergleich zum Vormonat März 2011 stieg der Index um 0,3 Prozent. Die Schätzung für den HVPI von Ende April wurde damit leicht nach oben korrigiert.
Auch in China sind die Verbraucherpreise auf hohem Niveau. So stiegen die Preise im Reich der Mitte im April um 5,3 Prozent. Besonders stark stiegen die Nahrungsmittelpreise. Sie legten im vergangen Monat um 11,5 Prozent zu. Experten warnen daher vor sozialen Unruhen, weil die hohe Inflationsrate vor allem die ärmere Bevölkerung auf dem Land belastet. Viele Menschen müssen dort fast die Hälfte ihres Einkommens für Nahrung ausgeben.
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Quelle: AFP
donner schrieb:
am 11. Mai 2011 um 21:08:31
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Inflation
Hallo Leute.der FDP-Brüderle sagt die Wirtsxchaft brummt. Hat aber das Volk vergesse. Das knurrt vor Wut. Bei den Preisen und
keiner aus der Politkaste denkt daran was zu ändern. Da sitzt das Übel. Alles zum wohle des Volkes, so haben die Herrschaften geschwohren. Und? Haben schon wieder gelogen.
Wir zahlen bis zur (TOTEN)Bahre. Und da wird auch noch Kasse gemacht.
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rtom schrieb:
am 11. Mai 2011 um 20:47:47
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Inflation
2002 habe ich orangensaft für 39 cent /Liter gekauft,heute kosten 1Liter 99 cent.Sprit 1,10 heute 1,61.2002 habe ich aber noch
mehr verdient als heute,wie gut es mir damals ging !!!
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Freddy Tomate schrieb:
am 11. Mai 2011 um 20:19:07
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Deutschland blecht!!
Wen wundert das, wenn Deutschland nun auch noch ganz Europa mitfinanzieren muss. Die Griechen kriegen sogar schon zum
zweiten mal in kürzester Zeit von uns Geld, das sie wahrscheinlich wieder verbraten. Dann noch Irland und Portugal und bald kommt sicher noch Spanien dazu und dann wieder Griechenland. Zahlen muss das natürlich der deutsche Michel in Form von Teuerungen und Steuer. Wohin soll das nur führen. Der Wahnsinn nimmt kein Ende.
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