08.01.2012, 14:30 Uhr | dpa
VW-Chef Martin Winterkorn will Europas größten Autobauer im Kampf gegen die größten Konkurrenten mit immensen Investitionen neu aufstellen. "Wir werden Volkswagen in den nächsten Jahren komplett neu aufstellen: ökonomisch und ökologisch. Mit neuen Technologien und Modellen, in neuen Märkten, mit neuen Fabriken und mit Investitionen in einem Ausmaß, wie es sie noch nie gegeben hat", zitierte die Fachzeitung "Automobilwoche" aus einer Mitteilung des Vorstandschefs an Führungskräfte.
Im Wettbewerb werde Volkswagen überall auf der Welt attackiert, erklärte Winterkorn demnach. Rivalen sind unter anderem Toyota, General Motors und Hyundai. Sorgen bereiten Winterkorn dem Bericht zufolge die derzeit unsicheren Perspektiven auf bedeutsamen Automärkten. Angesichts vielerorts womöglich rückläufiger Nachfrage befürchtet der Konzernchef unter anderem kostspielige Rabattschlachten von Konkurrenten.
Europas größter Autobauer verkaufte im vergangenen Jahr mehr Fahrzeuge als je zuvor. Der Absatz der Marke VW wuchs um 13,1 Prozent. Insgesamt wurden 5,1 Millionen Autos an Kunden in aller Welt ausgeliefert, 2010 waren es erst 4,5 Millionen. Konzernweit strebt VW in diesem Jahr acht Millionen Auslieferungen weltweit an. Bis spätestens 2018 sollen die Verkäufe auf zehn Millionen Wagen wachsen. Dann will der Konzern auch der weltweit führende Autobauer sein.
Aktuelle Stellenangebote für Ingenieure, Kundenberater und Absolventen in Ihrer Wunschregion finden.
Jobsuche starten
VW geht daher mit viel Rückenwind zur Automesse nach Detroit, die an diesem Montag beginnt. Die weltweite Autobranche hat insgesamt ein starkes Jahr 2011 hinter sich. Neben dem boomenden China legte auch der wichtige US-Markt deutlich zu. Autoexperten erwarten aber ein schwierigeres Jahr 2012. Hauptgründe sind die weltweiten Konjunkturrisiken und die Schuldenkrise in Europa. Furcht vor einer tiefen Rezession halten die meisten Branchenbeobachter aber für unangebracht.
Quelle: dpa , t-online.de
Hanspeter schrieb:
am 2. März 2012 um 00:59:52
(3)
(0)
VW
Ökonomisch und ökologisch......ach, ist da einer aus der letzten Reihe grad aufgewacht? Wenns die VW Kunden bezahlen ist alles in
Ordnung, Hauptsache da scheppert nix!
mehr
Kommentar melden
Jim Sinclair schrieb:
am 1. Februar 2012 um 23:00:21
(1)
(0)
jetzt drehen sie bei VW durch
Erinnert irgendwie an Edzard Reuter. der hatte auch solche Großmachtsphantasien. Ist Daimler-Benz überhaupt nicht bekommen.
Kommentar melden
Logi10 schrieb:
am 30. Januar 2012 um 19:37:32
(8)
(6)
VW will sich neu erfinden
Arroganz und Grössenwahn kommt vor dem Fall. Wie soll der Absatz bei den Preisen weiter gesteigert werden, wenn
die Gehälter der Normalverdiener mit denen bei VW nicht mitkommen. Ich erwähne nur Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld und Sonderzahlung / einige Tausender (auch zurzeit der Abwrackprämie durch den Statt). Nicht zu vergessen das super günstige Fahrzeugleasing durch VW nur für Mitarbeiter. Diese Zuwendungen muss halt der Autokäufer mit bezahlen. Wer soll das bezahlen, wer hat soviel Geld !!!!
mehr
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Tolle Bildqualität & kleiner Preis: 94 cm Grundig-LCD-TV (EEK: C) jetzt nur 555,- €. bei euronics.de
Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Attraktive und sportive Mode für Sie und Ihn: kompromisslose Qualität, die überzeugt. zum Special
Bildschöne Mai-Schnäppchen: Bücher, Tablet-PC, eBook-Reader und mehr. bei Hugendubel.de
Die 58-jährige Gina Rinehart ist Bergbau-Unternehmerin. zum Video