29.12.2011, 16:26 Uhr | dpa-AFX, dapd, dpa
Der gute Lauf von Volkswagen auf dem US-Markt hält an. Im November konnte der Wolfsburger Autobauer 28.400 Fahrzeuge der Marke Volkswagen verkaufen, was ein Plus gegenüber dem Vorjahresmonat von 41 Prozent bedeutet. Besonders stark legte der neue US-Passat zu.
In zwei Monaten hat VW schon mehr der großen Limousinen verkaufen können als im gesamten Vorjahr. Auch der neue Beetle hat viele Fans gefunden. "Der November war ein fantastischer Monat für Volkswagen", sagte Nordamerika-Chef Jonathan Browning.
Im bisherigen Jahresverlauf brachte VW damit knapp 292.000 Autos an die US-Kunden. Das ist ein Plus von gut einem Viertel. Das neue Werk in Chattanooga im US-Bundesstaat Tennessee wurde jüngst als besonders umweltfreundlich ausgezeichnet und die einflussreiche US-Autozeitschrift "Motor Trend" kürte den Passat zum "Auto des Jahres 2012".
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Aber auch die anderen deutschen Autobauer konnten im November in den USA punkten, teils mit Rekordzahlen. So verkauften Audi, Mercedes-Benz und Mini im November so viele Autos wie noch nie. Auch BMW wurde mehr Autos los. Einzig Porsche musste Abstriche machen.
Bei Mercedes-Benz verdoppelten sich die Verkäufe der C-Klasse dank eines Modellwechsels. Der sportlichere Wagen habe vor allem mehr junge Leute und Mercedes-Erstkäufer angelockt, erklärte der Hersteller. Insgesamt wurde Mercedes-Benz samt der Tochter Smart 28.300 Autos los und damit 55 Prozent mehr als im Vorjahresmonat.
BMW musste sich da geschlagen geben. Die Bayern kamen samt Kleinwagen-Marke Mini auf 26.300 Autos und damit auf ein Plus von 15 Prozent, wobei BMW um sieben Prozent und Mini um satte 71 Prozent zulegte, dank der neuen Modelle Crossover und Coupé.
Der Rivale Audi wurde vor allem mehr große Autos wie den A6 und den A8 los, wohingegen sich der A3 und A4 schleppender absetzen ließen. Insgesamt stiegen die Verkäufe um vier Prozent auf 9.700 Wagen. Porsche büßte um sieben Prozent auf annähernd 2300 Fahrzeuge ein. Der Geländewagen Cayenne war der einzige Lichtblick.
Die meisten Autobauer drehten kurz vor Jahresschluss nochmal auf. So konnte Chrysler seine Verkäufe um 45 Prozent auf 107.200 Wagen steigern. Das Unternehmen hatte unter Führung der italienischen Mutter Fiat viele Modelle überarbeitet oder ganz neu entwickelt.
Branchenprimus General Motors wurde 180.400 Wagen los und damit sieben Prozent mehr. "Wir sehen eine große Bandbreite an Kunden, die auf den Markt zurückkommen", sagte US-Verkaufsschef Don Johnson. Während der Rezession waren die Verkäufe drastisch eingebrochen. Um die Kunden zurückzugewinnen, bietet GM nun auch verstärkte kompakte oder kleine Wagen an. Erzrivale Ford legte um 13 Prozent auf 166.900 Autos zu.
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Quelle: dapd , dpa-AFX , dpa , t-online.de
ChevyFan schrieb:
am 15. Dezember 2011 um 08:46:21
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USA-VW
Klar das den Amis der Passat gefällt,habe schon 2005 Exakt das gleiche Auto in den Staaten gefahren,heist Chevrolet-Impalla.
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bikerpirat schrieb:
am 6. Dezember 2011 um 20:02:47
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vw
man kann den den ami-vw nicht mit unserem vergleichen. allein das fahrwerk ist beim hiesigen viel aufwendiger, weil der deutsche käufer
viel kritischer einkauft. deswegen kaufen wir auch wenig amis, koreaner usw. die lernen natürlich dazu. wir sind das volk der denker, wir denken manchmal was soll der schalter da, bei franzosen zb. und ein bisschen nationalstolz lasse ich mir nicht nehmen, ich kaufe bewusst deutsche produkte, das machen andere nationen genauso.
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Malte sagt : schrieb:
am 2. Dezember 2011 um 11:01:10
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HALT STOP . . . mal überlegen
Der US Passat wird in den USA hergestellt also auch günstiger und das wegfallen der Zölle kommt noch dazu .
Punkt zwei ist wenn wir einen US Passat kaufen würden dann sollte er aber so einige extras haben die wir uns noch gönnen weil wir ja schon am Kaufpreis gespart haben , also die Extras noch obendrauf . Sparsam sollte er auch sein weil der Sprit hier im Lande etwas teuerer ist also neue Technik , Getriebe usw . Er ist zwar billiger aber soviel nun auch wieder nicht denke ich mal .
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