06.04.2011, 13:20 Uhr | AFP
Securitas: Vergleich mit der US-Armee (Foto: imago) (Quelle: imago)
Deutschlands größte Sicherheitsfirma Securitas hat 6,5 Millionen Euro an die US-Armee gezahlt. Hintergrund ist ein langjähriger Rechtsstreit um falsche Abrechnungen. Das Justizministerium in Washington teilte nun mit, man habe sich auf einen Vergleich geeinigt. Die US-Armee hatte Securitas vorgeworfen, bei der Bewachung von US-Kasernen in Deutschland zu viele Stunden in Rechnung gestellt zu haben.
Zugleich zog Securitas den Angaben zufolge eine Zivilklage zurück, in der das Unternehmen vor einem US-Gericht seinerseits für nicht bezahlte Leistungen eine Nachzahlung von knapp 4,5 Millionen Euro erstreiten wollte. "Wir werden es nicht tolerieren, wenn Dienstleister des Militärs den amerikanischen Steuerzahlern zu viel berechnen", sagte Tony West vom US-Justizministerium. Securitas war zunächst für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.
Securitas ist nach eigenen Angaben Deutschlands größter Anbieter von spezialisierten Sicherheitslösungen im privaten Sicherheitsgewerbe. Das Unternehmen beschäftigt rund 19.000 Mitarbeiter an 85 Standorten.
Quelle: AFP , t-online.de
secu schrieb:
am 6. April 2011 um 13:35:35
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Jan schrieb
Sie kennen sich aber aus.
Wurde die Schulung von ihnen auch vom Arbeitsamt bezahlt,als sie keine Stelle mehr zum Regaleinräumen
gefunden haben.
Fakt ist das es viele Schwarze Schafe in diesem Gewerbe gibt aber nicht alle sind Vorbestraft oder Geistig Minderbemittelt.
Und es gibt keien Fangprämie für einen Ladendieb,die so genannten Bearbeitungskosten bekommt der Laden.
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HWS4611 schrieb:
am 6. April 2011 um 12:02:20
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Jan schrieb
Mein lieber Jan, Sie hinterlassen hier durchaus den Eindruck, als seien Sie ein geschasster Insider, lach
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Jan schrieb:
am 6. April 2011 um 11:16:21
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Man muß sich doch nur angucken wer da arbeitet.
Vom "Ladendetektiv",der vorher ein arbeitsloser Regaleinräumer war,mit 8.Klasse Abgang,der
in einem 2 Wochenlerngang nur beigebracht bekommt,wie er am besten vor Gericht lügen kann um sich die "Fangprämie" zu sichern. Oder der vorbestrafte Geldtransporteur,der eine scharfe Waffe trägt. Und genauso verhält es sich mit den Firmenbesitzern.
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