26.04.2011, 16:01 Uhr | dapd
Schlechte Noten für Merkel und Westerwelle (Foto: dapd) (Quelle: dapd)
Die deutsche Wirtschaft ist unzufrieden mit der Politik der schwarz-gelben Regierungskoalition. "Die Koalition vermittelte in den letzten Wochen leider ein gerüttelt Maß an Orientierungslosigkeit", sagte der Präsident des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK), Hans Heinrich Driftmann, der "Frankfurter Allgemeinen Zeitung".
Driftmann monierte, dass der Regierung "wichtige Reformen aus dem Blick geraten sind". Dabei böte die gute wirtschaftliche Entwicklung in Deutschland Gelegenheit, die Weichen für dauerhaftes Wachstum zu stellen. Es sei an der Zeit, dass Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) und ihre Minister "das Heft verantwortlichen Handels" wieder in die Hände nähmen.
So müsse dringend mit der Reform der Einkommensteuer begonnen werden. Zusätzlich könne sich die Wirtschaft an der Gegenfinanzierung der überfälligen Reform der Unternehmensteuer beteiligen, indem sie Subventionen abbaue. Driftmann verwies dabei auf die demografische Entwicklung und deren Folgen für einen bereits an Fachkräften mangelnden Arbeitsmarkt und die deutschen Sozialsysteme.
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Quelle: dapd
Eva schrieb:
am 1. Mai 2011 um 19:22:55
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an die linken Träumer
was erwartet ihr? Dass man die Lobbyarbeit aufgibt, dass man die Firmen hoch besteuert, dass man das Kapital hier aus
dem Land verjagt???
hallo, überall in Europa regiert die Wirtschaft und das Kapital. Träume vom Kommunismus und Gerechtigkeit sind Schall und Rauch.
Grün Rot, Deutschland schafft sich ab. Keine Arbeit, keine Wirtschaft, da sieht man es, dümmer geht es nicht, nur roter
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sauerland schrieb:
am 30. April 2011 um 20:33:19
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@ kolkrabe
Es fing doch mit Kohls Politik erst richtig an, als die Lobbyisten der Industrie alles privatisierten was ging. Fort gesetzt wurde
das ganze dann mit dem Boss der Bosse Schröder und seinem Busenfreund Maschmann (AWD) der die Arbeiter am liebsten auf drängen von Clement gegen polnische Leiharbeiter austauschen wollte, damit die Bosse mehr verdienen konnten. Diese Leute sind die Arbeiterveräter der SPD,nur gut das Lavontain da rechtzeitig ausgestiegen ist. Für Arbeiter gibt es nur die Linke Partei
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Nemesis schrieb:
am 30. April 2011 um 15:22:39
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@Go
Ja Go, bei allen Gegensätzen die ich als Linker gegen Merkel und Co habe,Wahrheit muß Wahrheit bleiben. Es waren Schröder und Fischer
und vor allem Clement die Sklavenarbeit und Hungerlöhne in Deutschland eingeführt haben und sie sind von den Nutzniessern daraus auch fürstlich mit lukrativen Pöstchen belohnt worden. Traurig,aber wahr.
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