24.11.2011, 12:31 Uhr | dpa
Konsumfreudige Verbraucher und rege Investitionen von Unternehmen haben das deutsche Wirtschaftswachstum im dritten Quartal angeschoben. Das Statistische Bundesamt in Wiesbaden bestätigte am Donnerstag seine vorläufigen Berechnungen, wonach das Bruttoinlandsprodukt (BIP) preis-, saison- und kalenderbereinigt zum Vorquartal um 0,5 Prozent zulegte. Im Jahresvergleich ergab sich ein Wachstum von 2,5 Prozent - nach drei Prozent im Vorquartal.
Ökonomen rechnen auf dieser Grundlage damit, dass Deutschland im Gesamtjahr 2011 noch ein Plus von drei Prozent erreichen kann. Die Prognosen für 2012 sind indes wesentlich schlechter.
Positive Impulse kamen nach Angaben der Statistiker vor allem aus dem Inland: Sowohl die privaten Haushalte (plus 0,8 Prozent) als auch der Staat (plus 0,6 Prozent) gaben im Zeitraum Juli bis Ende September deutlich mehr für ihren Konsum aus als im zweiten Vierteljahr 2011. Zudem wurde deutlich kräftiger in Ausrüstungen investiert (plus 2,9 Prozent) - Maschinen, Geräte und Fahrzeuge. Lediglich die Bauinvestitionen, die zu Jahresbeginn stark zugelegt hatten, gingen dritten Quartal zurück (minus 0,7 Prozent).
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Der Außenhandel, eine der Stützen der deutschen Wirtschaft, zeigte sich auch im dritten Quartal im Aufwärtstrend. Da Exporte und Importe in etwa gleich zulegten, hatte der Außenbeitrag - die Differenz aus Exporten und Importen - allerdings nur geringe Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum (plus 0,1 Prozentpunkte).
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Quelle: dpa
Otto schrieb:
am 24. Dezember 2011 um 12:25:37
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Deutschland
es ist wirklich erstaunlich, wie miesepetrich die Deutschen sind; jedes andere Land würde seine Regierung für solche
Wirtschaftszahlen jederzeit wieder wählen, nur die Deutschen meckern und mosern stets und an allem herum; und was für eine Euro-Angst?! Es ist kaum zu glauben, dass die Bundesregierung, sollte sie die D-Mark wieder einführen, einen Null-Start, wie 1949 zulassen würde, sondern doch eher im Rücktausch €--> DM von 1:2. Also entspannen... und frohes Fest!
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Wissender schrieb:
am 24. November 2011 um 15:30:49
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Konsum
Frau Merkel ist es durch ihre verworrene Europapolitik gelungen, die Bürger in Angst und Schrecken um ihr Erspartes zu versetzen.
Diejenigen, die noch Ersparnisse haben sehen zu, dass sie sich jetzt noch Sachwerte zulegen bevor es zum "Supergau" kommen könnte. Jedenfalls hat Frau Merkel ihr "Ziel" erreicht, nämlich den schwächelnden Export durch den gestiegenen inländ. Konsum abzufangen. Mal sehen was sie sich noch so einfallen lässt, um den Konsum zu steigern.
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Ist so schrieb:
am 24. November 2011 um 13:54:14
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Konsum
Mein dritter Versuch !!!!!! Die gestiegene Binnennachfrage ist nur der " Euroangst " geschuldet. Das Ersparte wird schnell
noch in Sachwerte angelegt !
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