17.01.2012, 16:53 Uhr | dpa-AFX, t-online.de
Wer gut verdienen möchte, sollte sich In Bayern nach einem Job umsehen: Dort werden im Bundesdurchschnitt die höchsten Gehälter gezahlt. Das geht aus einer Umfrage der Online-Jobbörse Stepstone unter 60.000 Fach- und Führungskräften hervor, wie die Tageszeitung "Die Welt" berichtet.
Das durchschnittliche Jahresgehalt im Freistaat liegt demnach - berufsfeldübergreifend und ohne Berücksichtigung der Berufserfahrung - bei 51.900 Euro. Den zweiten Platz des Rankings belegt Hessen mit einem Jahressalär von 51.100 Euro, gefolgt von Baden-Württemberg, wo sich durchschnittlich 50.200 Euro im Jahr verdienen lassen.
Wesentlich geringer fallen die Jahresverdienste In den ostdeutschen Ländern aus, sie liegen generell unter 40.000 Euro. Auf dem letzten Platz der Umfrage steht Mecklenburg-Vorpommern: Beschäftigte kommen dort im Durchschnitt nicht über ein Jahreseinkommen von 32.000 Euro hinaus.
Auch zwischen den Branchen zeigen sich der Umfrage zufolge deutliche Verdienstunterschiede. Die höchsten Gehälter werden demnach in der Pharma-, Chemie und Autoindustrie mit Durchschnittsgehältern zwischen 55.700 und 57.700 Euro gezahlt. Die variablen Gehaltsanteile wurden dabei nicht berücksichtigt.
Banken und Finanzdienstleister schaffen es gemäß der Stepstone-Befragung mit 54.900 beziehungsweise 53.900 Euro pro Jahr im Branchenvergleich erst auf den sechsten und siebten Platz. Auch der Maschinenbau, eine der deutschen Vorzeigebranchen, rangiert demnach nur im Mittelfeld: Ein durchschnittliches Jahressalär von 53.400 Euro reichte für Platz zehn. Stepstone gehört wie "Die Welt" zur Axel Springer AG.
Stepstone-Gehaltsreport: | Einkommen im Bundesländervergleich | |
Durchschnittliches Bruttojahresgehalt von Fach- und Führungskräften, berufsfeldübergreifend, ohne Berücksichtigung der Berufserfahrung | ||
Platz 1: Bayern | 51.900 Euro | |
Platz 2: Hessen | 51.100 Euro | |
Platz 3: Baden-Württemberg | 50.200 Euro | |
Platz 4: Saarland | 48.700 Euro | |
Platz 5: Nordrhein-Westfalen | 48.400 Euro | |
Platz 6: Rheinland-Pfalz | 48.100 Euro | |
Platz 7: Hamburg | 46.300 Euro | |
Platz 8: Niedersachsen inklusive Bremen | 45.200 Euro | |
Platz 9: Schleswig-Hostein | 42.100 Euro | |
Platz 10: Berlin | 39.900 Euro | |
Platz 11: Brandenburg | 35.400 Euro | |
Platz 12: Sachsen-Anhalt | 35.200 Euro | |
Platz 13: Thüringen | 34.500 Euro | |
Platz 14: Sachsen | 34.000 Euro | |
Platz 15: Mecklenburg-Vorpommern | 32.000 Euro | |
Quelle: Stepstone | ||
Deutschlands Top-Branchen | ||
berufsfeldübergreifend, ohne Berücksichtigung der Berufserfahrung | ||
Branche | Durchschnittliches Jahreseinkommen (ohne variables Gehalt) | |
Pharmaindustrie | 57.700 Euro | |
Chemie & Erdölverarbeitende Industrie | 56.200 Euro | |
Fahrzeugbau / Fahrzeugbauzulieferer | 55.700 Euro | |
Konsumgüter / Verbrauchsgüter | 55.500 Euro | |
Medizintechnik | 54.900 Euro | |
Quelle: Stepstone | ||
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Quelle: dpa-AFX , t-online.de
Bayer schrieb:
am 15. Februar 2012 um 17:05:16
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Einkommen
Und für die gute Luft den Ausblick auf Berg und Kuh und für die weißblaue Flagge und für den Dialekt und für daß bayerische
Wapperl am Kennzeichen für die Breze mit Weißwurscht und für daß Weißbier den Preis ein bischen teurer gestalten sowie Miete KFZ Versicherung und den Treibstoff und und und. Wohne mittlerweile in Thüringen. Mein Haus hat 65000 Euro gekostet und für meins in Bayern hab ich 360000 Euro bekommen von einem Holländer.
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Rainer schrieb:
am 15. Februar 2012 um 14:11:32
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Gutverdiener
Und dazu kommen noch Schmiergelder und Schwarzgelder... und das natürlich Steuerfrei...
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Franz-Josef schrieb:
am 4. Januar 2012 um 11:35:45
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@Maintaler
Das hat nichts mit Neid zu tun, aber sie müssen geradezu ein Wunder- oder Glückskind sein bzw. im Wunderland leben. Sind die
vielen ’Billiglöhner’ einfach nur faul, dumm und unfähig ...? Eher scheinen mir hier die Verhältnisse verschoben. Selbst wenn es sich um Führungs- und Fachkräfte handelt, ist die immer größer werdende Kluft zwischen 'oben' und 'unten' nicht mehr real nachzuvollziehen und schon gar nicht zu begründen. Auch wenn es keiner wahrhaben will, das böse Erwachen wir
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