22.11.2011, 11:54 Uhr | dpa, verivox
Glaubt man den Vorhersagen der Meteorologen wird auch der kommende Winter klirrend kalt. Für deutsche Haushalte bedeutet das: Heizungen im Dauereinsatz und banges Warten auf die Nebenkostenabrechnung. Zehn Tipps wie Sie kostengünstig und ohne zu bibbern durch die Heizsaison kommen.
Laut den aktuellen Tipps vom Verbraucherportal Verivox können Haushalte schon mit vergleichsweise einfachen Mitteln die Heizkosten senken. Schon durch eine Reduktion der Heiztemperatur um einen Grad werden sechs Prozent Heizkosten gespart.
Auch durch ineffizientes Heizen wird die Heizkostenabrechnung unnötig in die Höhe getrieben. So erweisen sich die beliebten Heizlüfter im Bad als Stromfresser. Der Einsatz dieser Geräte kann die Verbraucher angesichts zuletzt ständig steigender Energiekosten teuer zu stehen kommen.

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Eine aktueller Heizspiegel von co2online und Deutschem Mieterbund zeigt die enormen Lasten für die Haushalte. Danach stiegen im Jahr 2010 die Kosten für ölbeheizte Häuser um rund 35 Prozent. Das Beheizen einer 70-Quadratmeter-Wohnung mit Heizöl kostete im vergangenen Jahr durchschnittlich 850 Euro. Das waren 220 Euro mehr als 2009.
Auch für die kommende Heizsaison ist keine Entspannung in Sicht. "Gegenüber dem Vorjahr sind die Heizölpreise in diesem Jahr weiter gestiegen - im Schnitt um 25 Prozent", sagte der Geschäftsführer von co2online, Johannes Hengstenberg. Die Gaspreise lägen knapp vier Prozent höher als 2010 und Fernwärme sei fast sieben Prozent teurer.
Quelle: Verivox , dpa
Sascha Ueding schrieb:
am 1. Dezember 2011 um 18:56:17
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Heizen
der Haken an der Sache ist, dass die Energiepreise an den Ölpreis gekoppelt sind, beim Benzin ist es ja noch logisch nach zu
vollziehen, da Benzin aus Öl raffiniert wird. Aber was hat die Stromerzeugung mit dem Rohöl zu tun, oder das Erdgas, würde Erdgas aus Rohöl gewonnen, was ja ncht der Fall ist, dann wäre es logisch aber so. Her wäre die Politik gefragt daran was zu ändern
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Banker schrieb:
am 22. November 2011 um 13:58:38
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Heizöl
Weiß gar nicht was ihr euch so aufregt über den Heizölpreis. Das hier ist eine Marktwirtschaft - also muss man sich das zu nutze
machen. Wenn es sich preislich anbietet Heizöl-Futures bis zur gewünschten Fälligkeit und Menge auf Heizöl kaufen und dann die Option ausüben. So macht das eine Lufthansa mit Kerosin und so macht das Großbauer Lemke mit Diesel und unsere Siedlung mit Heizöl. Nicht auf die bösen Kapitalisten schimpfen sondern sich deren Wissen bedienen.
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JR schrieb:
am 22. November 2011 um 13:24:01
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Heizen
Die Automobilindustrie fertig Fahrzeuge mit immer mehr Leistung und verbrauch. Der Fuhrpark unserer Politiker immer bonziger und
verbrauchsintnsiver . In Brasilien wird der Regenwald abgeholzt. AKW´s werden weltweit neu gebaut. Die Quintessenz , der deutsche Bürger wird geknechtet und abgezockt. Im namen der Bundesregierung. Pfui Teufel.
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