09.05.2011, 12:36 Uhr | AFP, dpa
Höfesterben in Deutschland geht weiter (Foto: dapd)
Die Zahl der Bauernhöfe in Deutschland geht laut einem Zeitungsbericht weiter zurück. Im vergangenen Jahr gab es nur noch 300.700 landwirtschaftliche Betriebe - drei Jahre zuvor habe die Zahl noch um 20.900 höher gelegen, heißt es im neuen Agrarbericht 2011 von Bundeslandwirtschaftsministerin Ilse Aigner (CSU), der der "Passauer Neuen Presse" in Auszügen vorliegt. Die Zahl der Betriebe sank damit zuletzt um 2,2 Prozent pro Jahr.
Rund 1,1 Millionen Menschen arbeiteten demnach im vergangenen Jahr noch in der Landwirtschaft. Der Anteil der Haupterwerbsbetriebe ist erneut zurückgegangen, die Durchschnittsfläche der Betriebe stieg weiter an, von 52 auf 56 Hektar. Mehr als die Hälfte der Fläche - 55 Prozent - wird bereits von Großbetrieben mit 100 Hektar oder mehr bewirtschaftet.
Insgesamt erwirtschaftete die Landwirtschaft mit vor- und nachgelagerten Bereichen im vergangenen Jahr 140 Milliarden Euro. Das waren 6,5 Prozent der Wertschöpfung aller Wirtschaftsbereiche. Der Agrarexport wuchs 2010 nach dem Einschnitt durch die Finanzkrise wieder. "Jeden vierten Euro erlöst die Ernährungswirtschaft auf Auslandsmärkten", zitiert die Zeitung aus dem Bericht. Direktzahlungen der EU machen rund 52 Prozent des durchschnittlichen Einkommens der Landwirte aus.
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Quelle: dpa , AFP
Eco-Ing. A. Röck schrieb:
am 13. Juli 2011 um 13:39:22
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Biosprit zum Überleben d. Bauern.
1. Wenn d. Landwirt f. 100kg Weizen 5.-Euro mehr kriegt, erhöht der Bäcker die Semmel um 5 Cent, obwohl
das auf die Semmel nur 0,1 Cent ausmacht, u. sagt, die Bauern seien schuld. 2. Biosprit: Beim VW-XL1,Zwei- Sitzer, (1Liter Diesel/ 100 km, ab 2013 zu kaufen) ist ca. 7 mal weniger Fläche nötig, als für bisherige Autos; Ab 2013, VW-blue 2,4 Liter/100 km; = 3mal weniger Fläche nötig, als f.bisherige Autos. *Palmöl-Lüge: Nur 1% Afikas Fläche wird landw. genutzt! Also Palmöl nicht Hungergrund!
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milchbauer schrieb:
am 25. Mai 2011 um 10:55:45
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An Tester und Goggo
... machen Sie 1 Monat alle am Hof anfallenden Arbeiten und bleiben Sie komplett schuldenfrei und dann schauen Sie noch,
daß Sie einen kleinen Gewinn erwirtschaften um die Familie über Wasser zu halten. Sie laufen freiwillig davon. Is in der Masse aller Bauern nix mit Schickimickitrecker, geregelter Arbeitszeit, tausende von Euro als Monatseinkommen. Sicherlich einige große prozen, aber die sind eine verschwindend geringe Anzahl und i. d. R, sind das dann GmbH und kein Einzelbauer / GbR.
Ers
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Oldsack Erotikfan schrieb:
am 8. Mai 2011 um 17:27:08
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hofsterben
MeiN vater war ja Landwirt zb der hat hat noch bücher liegen ad dem Hervorgeht das sich der Milchpreis von 1910 den die Bauern
bekommen sich von 1910 Bis heute kaum verändert haben. Aber die Poduktion ist wesentlich teurer geworden .
Auch sind die Gesetze vie Schlimmer geworden der Bauer muß sich alles was er macht vom Staat genehmigen lassen und dafür gebühren bezahlen. Er darf nicht mal mehr eine Wiesse Umpflügen ohne Genehmigung. Da hat man dan keine Lust mehr
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